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Warum überhaupt Gott?
Alles, was zu existieren beginnt, hat eine Ursache. Das Universum hat zu existieren begonnen – das bestätigt die moderne Kosmologie mit dem Urknall. Eine unendliche Kette von Ursachen ist logisch unmöglich. Es muss also eine erste, unverursachte Ursache geben – ein Wesen, das aus sich heraus existiert. Thomas von Aquin nannte dieses Wesen "das, was alle Gott nennen". Dazu kommt die Feinabstimmung des Universums: Die Naturkonstanten sind mit einer Präzision aufeinander abgestimmt, die Wissenschaftler aller Weltanschauungen als außergewöhnlich anerkennen. Würde man auch nur eine dieser Konstanten um einen winzigen Bruchteil verändern, wäre kein Leben möglich.
Warum gerade Jesus?
Die Existenz Jesu von Nazareth ist historisch so gut belegt wie die kaum eines anderen Menschen der Antike. Der jüdische Historiker Flavius Josephus, der römische Historiker Tacitus und Plinius der Jüngere erwähnen Jesus unabhängig voneinander. Das Auferstehungsargument stützt sich auf mehrere Fakten: das leere Grab, die zahlreichen Erscheinungen, und die radikale Verwandlung der Jünger. Männer, die nach der Kreuzigung verängstigt geflohen waren, traten plötzlich öffentlich auf – obwohl ihnen dafür Verfolgung, Folter und Tod drohten.
Warum die katholische Kirche?
Die katholische Kirche ist die älteste durchgehend bestehende Institution der Welt. Von den Aposteln über die Kirchenväter bis zum heutigen Papst lässt sich eine ununterbrochene Kette der Weitergabe nachzeichnen. Der Katholizismus hat eine der reichsten intellektuellen Traditionen der Menschheitsgeschichte hervorgebracht. Die katholische Kirche ist zudem der größte nichtstaatliche Anbieter von Bildung und Gesundheitsversorgung weltweit.
Glaube und Wissenschaft – ein Widerspruch?
Naturwissenschaft und Glaube beantworten verschiedene Fragen. Die Wissenschaft fragt "Wie funktioniert die Welt?", der Glaube fragt "Warum gibt es überhaupt etwas, und welchen Sinn hat es?" Der Begründer der Urknalltheorie war der katholische Priester Georges Lemaître, der Vater der Genetik war der Augustinermönch Gregor Mendel. Der Widerspruch zwischen Wissenschaft und Glaube ist ein moderner Mythos, keine historische Realität.
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