Zum Inhalt springen
Mann betet mit gefalteten Händen

Ein neuer Weg.
In Respekt.

Sie kommen aus dem Islam und interessieren sich für Jesus Christus? Wir begleiten Sie vertraulich und mit Respekt vor Ihrem bisherigen Glaubensweg.

Vertraulichkeit

Alle Gespräche sind vertraulich. Wir wissen, dass ein Glaubenswechsel in manchen Situationen Mut erfordert. Sie sind bei uns sicher, und Sie bestimmen jeden Schritt selbst.

01

Was Christen und Muslime verbindet

Das Zweite Vatikanische Konzil sagt über die Muslime, dass sie „sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen“ (Lumen Gentium 16; vgl. Nostra Aetate 3; KKK 841). Maria wird im Koran namentlich genannt und hoch geehrt. Christen und Muslime bekennen gemeinsam, dass Gott barmherzig ist.

02

Wer ist Jesus für Christen?

Für Christen ist Jesus mehr als ein Prophet: der ewige Sohn Gottes, der Mensch geworden ist. „Sohn Gottes“ meint nicht, dass Gott auf menschliche Weise einen Sohn gezeugt hätte. Das Glaubensbekenntnis spricht vom Sohn, der aus dem Vater geboren ist vor aller Zeit, „gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater“. In den Evangelien erhebt Jesus Ansprüche, die über die Rolle eines Propheten hinausgehen, etwa wenn er Sünden vergibt (Mk 2,5–7).

03

Was bedeutet Dreifaltigkeit?

Die Dreifaltigkeit ist kein Glaube an mehrere Götter. Christen bekennen streng den einen Gott. In diesem einen göttlichen Wesen sind drei Personen in ewiger Gemeinschaft: Vater, Sohn und Heiliger Geist (vgl. KKK 253–255).

04

Erlösung als Geschenk der Gnade

Das Christentum verkündet: Die Erlösung ist ein Geschenk Gottes. Niemand kann sie sich verdienen. Der Mensch empfängt sie im Glauben und in der Taufe (vgl. KKK 1992; 1996). Die Gnade befähigt dann zu guten Werken, durch die der Mensch mit Gott mitwirkt (vgl. KKK 2008–2010).

05

Wurde die Bibel verfälscht?

Der Koran spricht von der Tora und dem Evangelium als Schriften, die Gott herabgesandt hat (vgl. Sure 3,3; 5,46). Christen verweisen darauf, dass die Textüberlieferung des Neuen Testaments sehr breit ist: Erhalten sind über 5.000 griechische Handschriften, einige davon aus dem 2. und 3. Jahrhundert. Die Abweichungen zwischen ihnen sind gut erforscht und betreffen die zentralen Aussagen des Glaubens nicht.

Häufige Fragen

Vertrauliches Gespräch

Schreiben Sie uns. Wir behandeln jede Anfrage vertraulich.