Aus der Allioli-Arndt-Bibel (Vulgata-Übersetzung, 1914).
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Offenbarung 6
1Und ich sah, dass das Lamm eines von den sieben Siegeln geöffnete hatte, und ich hörte eines der vier Wesen wie mit Donnerstimme sprechen: Komm und siehe! 2Und ich schaute, und siehe, ein weißes Roß, und der darauf saß, hatte einen Bogen, und es ward ihm eine Krone gegeben, und er zog als Sieger aus, um zu siegen. 3Und als es das zweite Siegel geöffnet, hörte ich das zweite Wesen sagen: Komm und siehe! 4Und ein anderes Roß zog aus, feuerrot, und dem, der darauf saß, wurde verliehen, den Frieden von der Erde wegzunehmen, und sie einander morden zu lassen, und es ward ihm ein großes Schwert gegeben. 5Und als es das dritte Siegel geöffnet, hörte ich das dritte Wesen sagen: Komm und siehe! Und siehe, ein schwarzes Roß, und der darauf saß hielt eine Waage in seiner Hand. 6Und ich hörte wie eine Stimme aus der Mitte der vier Wesen sagen: Ein Maß Weizen um einen Denar, und drei Maß Gerste um einen Denar; das Öl aber und den Wein schädige nicht! 7Und als es das vierte Siegel geöffnet hatte, hörte ich die Stimme des vierten Wesens sagen: Komm und siehe! 8Und siehe, ein fahles Roß, und der auf demselben saß, heißt Tod, und das Totenreich folgte ihm; und es ward ihm Macht gegeben über vier Teile der Erde, zu töten durch Schwert, durch Hunger und durch Pest und durch die wilden Tiere der Erde. 9Und als es das fünfte Siegel geöffnet hatte, sah ich unter dem Altare die Seelen derjenigen, die um des Wortes Gottes willen und um des Zeugnisses willen, an welchem sie hielten, getötet wurden. 10Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Wie lange, o Herr! (du Heiliger und Wahrhaftiger) richtest du nicht und rächest nicht unser Blut an den Bewohnern der Erde? 11Und es ward ihnen, einem jeden, ein weißes Kleid gegeben; und es ward ihnen gesagt, dass sie noch eine kurze Zeit ruhen möchten, bis die Zahl ihrer Mitknechte und Brüder erfüllt würde, die noch getötet werden sollten, eben so wie sie. 12Und ich sah, als es das sechste Siegel geöffnet hatte; siehe, da entstand ein großes Erdbeben, die Sonne ward schwarz wie ein härener Sack, und der ganze Mond ward wie Blut; 13und die Sterne fielen vom Himmel auf die Erde, wie der Feigenbaum seine unzeitigen Feigen fallen lässt, wenn er von starkem Winde geschüttelt wird. 14Und der Himmel wich zurück wie ein Buch, das man zusammenrollt, und alle Berge und Inseln wurden von ihrer Stätte gerückt. 15Und die Könige der Erde, und die Fürsten, und die Heerführer, und die Reichen, und die Mächtigen, und alle Knechte und alle Freien verbargen sich in die Höhlen und in die Felsen der Berge, 16und sie sprechen zu den Bergen und den Felsen: Fallet über uns, und bedecket uns vor dem Angesichte dessen, der auf dem Throne sitzt, und vor dem Zorne des Lammes! 17Denn gekommen ist der große Tag ihres Zornes; und wer wird bestehen können?
Offenbarung 7
1Nach diesem sah ich vier Engel stehen an den vier Ecken der Erde; diese hielten die vier Winde der Erde, damit sie nicht auf Erden oder auf dem Meer, noch über einen Baum wehten. 2Und ich sah einen anderen Engel von Sonnenaufgang emporsteigen, der hatte das Siegel des lebendigen Gottes; und er rief mit lauter Stimme den vier Engeln zu, denen Macht gegeben war, die Erde und das Meer zu schädigen, 3und sprach: Schädiget nicht die Erde, noch das Meer, noch die Bäume, bis wir die Diener unsers Gottes auf ihren Stirnen besiegelt haben! 4Und ich hörte die Zahl der Besiegelten: Hundertvierundvierzigtausend Besiegelte aus allen Stämmen der Kinder Israels. 5Aus dem Stamme Juda zwölftausend Besiegelte; aus dem Stamme Ruben zwölftausend Besiegelte; aus dem Stamme Gad zwölftausend Besiegelte; 6aus dem Stamme Aser zwölftausend Besiegelte; aus dem Stamme Nephtali zwölftausend Besiegelte aus dem Stamme Manasse zwölftausend Besiegelte; 7aus dem Stamme Simeon zwölftausend Besiegelte; aus dem Stamme Levi zwölftausend Besiegelte aus dem Stamme Issachar zwölftausend Besiegelte; 8aus dem Stamme Zabulon zwölftausend Besiegelte; aus dem Stamme Joseph zwölftausend Besiegelte; aus dem Stamme Benjamin zwölftausend Besiegelte; 9Nach diesem sah ich eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Völkern und Stämmen, und Nationen und Sprachen. Sie standen vor dem Throne und vor dem Lamme, angetan mit weißen Kleidern, und Palmen in ihren Händen; 10und sie riefen mit starker Stimme, und sprachen: Das Heil unserm Gott, der auf dem Throne sitzt und dem Lamme! 11Und alle Engel standen rings um den Thron, und um die Ältesten, und um die vier Wesen, und fielen vor dem Throne auf ihr Angesicht nieder, und beteten Gott an, 12und sprachen: Amen! Die Lobpreisung und die Herrlichkeit, und die Weisheit, und die Danksagung, die Ehre und die Macht und die Stärke unserm Gott in alle Ewigkeit! Amen. 13Da nahm einer von den Ältesten das Wort und sprach zu mir: Diese, welche mit weißen Kleidern angetan sind, wer sind sie, und woher sind sie gekommen? 14Und ich sagte zu ihm: Mein Herr! du weißt es. Er sprach zu mir: Die sind die, welche aus der großen Drangsal kommen und ihre Kleider gewaschen und weiß gemacht haben im Blute des Lammes. 15Darum sind sie vor dem Throne Gottes, und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Throne sitzt, wird sich auf sie niederlassen. 16Sie werden nicht mehr hungern, noch dürsten, es wird sie nicht mehr die Sonne treffen, noch irgend eine Glut, 17denn das Lamm, das inmitten vor dem Throne ist, wird sie weiden, und zu den Wasserquellen des Lebens führen; und Gott wird alle Tränen abtrocknen von ihren Augen.
Offenbarung 8
1Und als es das siebente Siegel geöffnet hatte, war eine Stille im Himmel, etwa eine halbe Stunde lang. 2Und ich sah die sieben Engel, welche vor Gott standen, und es wurden ihnen sieben Posaunen gegeben. 3Und ein anderer Engel kam und trat vor dem Altar, ein goldenes Rauchfass haltend, und es wurde ihm viel Räucherwerk gegeben, damit er von den Gebeten aller Heiligen auf den goldenen Altar vor dem Throne Gottes legte. 4Und es stieg auf der Rauch des Räucherwerkes von den Gebeten der Heiligen aus der Hand des Engels vor Gott. 5Und der Engel nahm das Weihrauchfass, und füllte es mit Feuer vom Altare, und warf es auf die Erde; da entstanden Donner und Stimmen, und Blitze und großes Erdbeben. 6Und die sieben Engel, welche die sieben Posaunen hatten, machten sich bereit in dieselben zu stoßen. 7Der erste Engel stieß in die Posaune; da entstand Hagel und Feuer mit Blut gemischt, und es ward auf die Erde geworfen, und der dritte Teil der Erde ward verbrannt, der dritte Teil der Bäume ward durch Feuer vernichtet, und alles grüne Gras ward versengt. 8Und der zweite Engel stieß in die Posaune; da wurde etwas wie ein großer im Feuer brennender Berg in das Meer geworfen, und der dritte Teil des Meeres ward zu Blut, 9und es starb der dritte Teil der Geschöpfe, die im Meere leben, und der dritte Teil der Schiffe ging zu Grunde. 10Und der dritte Engel stieß in die Posaune. Da fiel ein großer Stern vom Himmel, brennend wie eine Fackel, und fiel auf den dritten Teil der Flüsse und auf die Wasserquellen. 11Und der Name des Sternes heißt Wermut. Und der dritte Teil der Gewässer ward zu Wermut; und viele Menschen starben von den Wassern, weil sie bitter geworden waren. 12Und der vierte Engel stieß in die Posaune; da ward der dritte Teil der Sonne getroffen, und der dritte Teil des Mondes, und der dritte Teil der Sterne, so dass der dritte Teil derselben verfinstert ward, und der Tag zu einem Drittel nicht mehr hell war, und die Nacht gleicherweise. 13Und ich schaute, und hörte die Stimme eines Adlers, der mitten durch den Himmel flog und mit lauter Stimme rief: Wehe, wehe, wehe den Bewohnern der Erde wegen des übrigen Schalles der drei Engel, die noch in die Posaune stoßen sollen.
Offenbarung 9
1Und der fünfte Engel stieß in die Posaune. Da sah ich einen Stern, der vom Himmel auf die Erde gefallen war, und es ward ihm der Schlüssel zum Schlunde des Abgrundes gegeben. 2Und er öffnete den Schlund des Abgrundes; da stieg Rauch auf aus dem Schlunde wie der Rauch eines großen Ofens, und die Sonne und die Luft wurden verfinstert von dem Rauche des Schlundes. 3Und aus dem Rauche des Schlundes kamen Heuschrecken hervor auf die Erde, und es ward ihnen Macht gegeben, wie sie die Skorpionen der Erde haben. 4Und es wurde ihnen geboten, weder das Gras der Erde, noch irgend etwas Grünes, noch irgend einen Baum zu beschädigen, sondern nur die Menschen, welche nicht das Siegel Gottes auf ihrer Stirn haben. 5Und es ward ihnen gegeben, nicht sie zu töten, sondern sie nur zu peinigen fünf Monate lang; und ihre Pein ist wie die Pein eines Skorpions, wenn er einen Menschen sticht. 6In jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen und ihn nicht finden; sie werden begehren zu sterben, und der Tod wird vor ihnen fliehen. 7Und die Gestalt der Heuschrecken war Rossen ähnlich, gerüstet zum Kampfe, und auf ihren Häuptern waren wie goldene Kronen, und ihre Angesichter waren wie Menschengesichter; 8und sie hatten Haare wie Frauenhaare, und ihre Zähne waren wie Löwenzähne, 9und sie hatten Panzer wie eherne Panzer, und das Rauschen ihrer Flügel war wie das Rasseln von Wagen mit vielen Rossen, die in den Kampf laufen; 10und sie hatten Schwänze ähnlich den Skorpionen, und Stacheln waren an ihren Schwänzen. Und ihre Macht war die Menschen zu schädigen auf fünf Monate. 11Sie hatten über sich als König den Engel des Abgrundes, dessen Name auf hebräisch Abaddon ist, auf griechisch aber Apollyon, was lateinisch heißt der Verderber. 12Das erste Wehe ist vorüber, siehe, es kommen noch zwei Wehe nach diesem. 13Und der sechste Engel posaunte. Da hörte ich eine Stimme von den vier Hörnern des goldenen Altares, der vor Gottes Angesicht steht; 14diese sprach zu dem sechsten Engel, der die Posaune hielt: Löse die vier Engel, die gebunden sind am großen Strome Euphrat! 15Da wurden die vier Engel gelöst, die bereit waren auf Stunde, und Tag, und Monat und Jahr, den dritten Teil der Menschen zu töten. 16Und die Zahl des Reiterheeres war zwanzigtausendmal zehntausend. Ich hörte ihre Zahl. 17Und also schaute ich in dem Gesichte die Rosse, und die darauf saßen, hatten feuerfarbene, gelbe und schwefelfarbige Panzer, die Häupter der Rosse waren wie Löwenhäupter, und aus ihren Mäulern geht Feuer, Rauch und Schwefel hervor. 18Durch diese drei Plagen ward der dritte Teil der Menschen getötet, durch das Feuer, den Rauch und den Schwefel, die aus ihren Mäulern hervorgingen. 19Denn die Macht der Rosse ist in ihrem Maule und in ihren Schweifen; denn ihre Schweife sind Schlangen gleich, und haben Köpfe, und mit diesen tun sie Schaden. 20Und die übrigen Menschen, welche durch diese Plagen nicht getötet wurden, bekehrten sich nicht von den Werken ihrer Hände, dass sie die bösen Geister und die Götzenbilder von Gold, und Silber, und Erz und Stein und Holz nicht mehr anbeteten, die weder sehen können, noch hören, noch gehen; 21und sie taten keine Buße für ihre Mordtaten, noch für ihre Zaubereien, noch für ihre Unzucht, noch für ihre Diebereien.
Offenbarung 10
1Und ich sah einen anderen gewaltigen Engel vom Himmel herabsteigen, angetan mit einer Wolke, und der Regenbogen war über seinem Haupte, sein Antlitz war wie die Sonne, und seine Füße wie Feuersäulen; 2und in seiner Hand hatte er ein geöffnetes Büchlein. Und er setzte seinen rechten Fuß auf das Meer, seinen linken aber auf das Land, 3und rief mit mächtiger Stimme, so wie ein Löwe brüllt. Und als er gerufen hatte, redeten die sieben Donner mit ihrem Schalle. 4Und als die sieben Donner mit ihrem Schalle geredet hatten, wollte ich schreiben; doch ich hörte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Versiegle, was die sieben Donner geredet haben, und schreibe es nicht! 5Und der Engel, den ich auf dem Meere und auf dem Lande stehen sah, erhob seine Hand zum Himmel, 6und schwor bei dem, der da lebt in alle Ewigkeit, der den Himmel geschaffen hat und was in ihm ist, und die Erde und was auf ihr ist, und das Meer und was in ihm ist, dass hinfort keine Frist mehr sein soll; 7sondern in den Tagen der Stimme des siebenten Engels, wenn er anfängt in die Posaune zu stoßen, wird das Geheimnis Gottes vollendet werden, wie er durch seine Diener, die Propheten, die frohe Botschaft kundgetan. 8Und ich hörte die Stimme aus dem Himmel abermals zu mir reden, und sagen: Gehe hin, und nimm das geöffnete Buch aus der Hand des Engels, der auf dem Meere und auf dem Lande steht! 9Und ich ging hin zu dem Engel, und sagte ihm, dass er mir das Büchlein geben möge. Er sprach zu mir: Nimm das Büchlein, und iss es; in deinem Leibe wird es dir herb sein, aber in deinem Munde süß wie Honig. 10Und ich nahm das Büchlein aus der Hand des Engels und aß es, und es war in meinem Munde süß wie Honig; als ich es aber gegessen hatte, ward es bitter in meinem Leibe. 11Und er sprach zu mir: Du mußt noch einmal weissagen über viele Völker und Nationen und Sprachen und Könige.
Offenbarung 11
1Und es ward mir ein Rohr gegeben, ähnlich einem Maßstabe, und es ward mir gesagt: Auf, und miß den Tempel Gottes, und den Altar und die in ihm anbeten; 2den Vorhof aber, der außerhalb des Tempels ist, wirf hinaus, und miß ihn nicht; denn er ist den Heiden hingegeben, und sie werden die heilige Stadt zertreten zweiundvierzig Monate lang. 3Und ich werde meinen zwei Zeugen verleihen, dass sie weissagen tausendzweihundertsechzig Tage lang, angetan mit Bußkleidern. 4Das sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen. 5Und wenn jemand ihnen etwas zu Leide tun will, so wird Feuer aus ihrem Munde ausgehen und ihre Feinde verzehren; und wenn jemand sie verletzen will, so soll er also getötet werden. 6Diese haben die Macht, den Himmel zu verschließen, dass kein Regen falle in den Tagen ihrer Weissagung, und sie haben die Macht über die Wasser, sie in Blut zu verwandeln, und die Erde zu schlagen mit jeglicher Plage, so oft sie irgend wollen. 7Und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben, wird das Tier, das aus dem Abgrunde heraufsteigt, mit ihnen Krieg beginnen, und sie überwinden und sie töten. 8Und ihre Leiber werden liegen bleiben auf den Straßen der großen Stadt, welche geistiger Weise Sodoma und Ägypten genannt wird, wo auch ihr Herr gekreuzigt ward. 9Und viele von den Stämmen und Völkern und Zungen und Nationen werden ihre Leiber sehen drei und einen halben Tag hindurch und man wird ihre Leichname in kein Grab legen lassen. 10Und die Bewohner der Erde werden sich über sie freuen und frohlocken, und werden sich einander Geschenke senden, weil diese zwei Propheten den Bewohnern der Erde Qualen bereiteten. 11Aber nach drei Tagen und einen halben kam der Lebensodem von Gott in sie, und sie stellten sich auf ihre Füße, und große Furcht befiel die, welche sie sahen. 12Und sie hörten eine mächtige Stimme vom Himmel, welche zu ihnen sprach: Steiget auf hierher! Da stiegen sie in den Himmel auf in einer Wolke, und ihre Feinde sahen sie. 13In jener Stunde entstand ein großes Erdbeben, und der zehnte Teil der Stadt fiel, und es wurden durch das Erdbeben siebentausend Menschen getötet, die übrigen aber gerieten in Schrecken und gaben dem Gott des Himmels die Ehre. 14Das zweite Weh ist vorüber gegangen; siehe, das dritte Weh wird alsbald kommen. 15Und der siebente Engel stieß in die Posaune. Da ertönten laute Stimmen im Himmel, welche sprachen: Das Reich dieser Welt ist unserm Herrn und seinem Gesalbten zugefallen, und er wird herrschen in alle Ewigkeit. Amen. 16Und die vierundzwanzig Ältesten, welche vor dem Angesichte Gottes auf ihren Thronen sitzen, fielen auf ihr Angesicht nieder, und beteten Gott an, und sprachen: 17Wir danken dir, Herr, allmächtiger Gott! der du bist, und der du warst, und der du kommen wirst, das du deine große Macht ergriffen und dich als Herrscher gezeigt hast. 18Die Völker ergrimmten, und es kam dein Grimm, und die Zeit für die Toten gerichtet zu werden, und den Lohn zu geben deinen Dienern, den Propheten, und den Heiligen, und denen, die deinen Namen fürchten, den Kleinen und den Großen, und diejenigen zu verderben, welche die Erde verdarben. 19Und es ward der Tempel Gottes im Himmel aufgetan, und die Lade seines Bundes ward in seinem Tempel sichtbar. Und es kamen Blitze, und Rufe, und Erdbeben, und großer Hagel.