Bibel in einem Jahr · Tag 258 von 365

Sir 23–25 · 1 Thess 2

Aus der Allioli-Arndt-Bibel (Vulgata-Übersetzung, 1914).

Altes Testament

Das Buch Jesus Sirach 23

1Herr, Vater und Gebieter meines Lebens! Überlass mich nicht ihren Anschlägen und lass mich nicht durch sie zu Falle kommen! 2O dass doch Geißeln über meine Gedanken geschwungen würden und vor meinem Herzen die Lehre der Weisheit stände, auf dass meiner bei ihrer Unwissenheit nicht geschont werde und ihre Sünden nicht offenbar werden; 3dass meine Verirrungen sich nicht mehren und meine Sünden sich nicht häufen und meine Missetaten nicht überhandnehmen und ich so zu alle komme vor meinen Widersachern und mein Feind sich über mich freue! 4O Herr, Vater und Gott meines Lebens! Überlass mich nicht ihren Anschlägen! 5Lass mich nicht meine Augen stolz erheben und wende alle bösen Gelüste von mir ab! 6Nimm des Bauches Gier von mir, lass mich nicht von fleischlichen Lüsten ergriffen werden, gib mich nicht einem schamlosen und unbändigen Sinne preis! 7Vernehmet, Kinder! Die Zucht des Mundes; wer sie bewahrt, wird nicht durch seine Lippen zugrunde gehen und durch böse Werke nicht verführt werden. 8In seiner eigenen Eitelkeit wird der Sünder gefangen und der Stolze und Lästerer straucheln durch sie. 9Gewöhne deinen Mund nicht an das Schwören, denn vielfach ist der Sturz durch dasselbe. 10Den Namen Gottes führe nicht stets in deinem Munde und missbrauche die Namen der Heiligen nicht, denn sonst wirst du nicht frei von Schuld bleiben. 11Wie nämlich ein Knecht, der beständig gezüchtigt wird, nie der Striemen ledig wird, so kann keiner, der schwört und Gott nennt, rein sein von Sünden. 12Ein Mann, der viel schwört, häuft Unrecht auf Unrecht und die Strafe wird nicht von seinem Hause weichen. 13Erfüllt er seinen Schwur nicht, so liegt die Versündigung auf ihm; und achtet er dies nicht, so sündigt er doppelt. 14Schwört er aber falsch, so wird er nicht gerechtfertigt; denn sein Haus wird mit Heimsuchungen zur Vergeltung belastet werden. 15Es gibt noch eine andere Rede, neben welcher der Tod steht; möge sie im Erbteile Jakobs nicht erfunden werden. 16Denn fern bleibt dies alles von Frommen und sie lassen sich nicht in Sünden verwickeln. 17Gewöhne deinen Mund nicht an ungebührliche Reden, denn in solchen liegt der Ausdruck der Sünde. 18Gedenke deines Vaters und deiner Mutter, wenn du inmitten von Vornehmen stehst, 19damit Gott deiner nicht vor ihnen vergesse und du dich daran gewöhnest, so ein Tor werdest und Schmach leidest und lieber nicht geboren sein möchtest und den Tag deiner Geburt verfluchest. 20Ein Mensch, der sich an Schimpfreden gewöhnt, bleibt sein Leben lang ohne Zucht. 21Zwei Arten von Menschen begehen häufig Sünden und die dritte zieht sich Zorn und Verderben zu: 22Eine Seele, die wie brennendes Feuer ist, kommt nicht eher zur Ruhe, als bis sie etwas verschlungen hat. 23Ein Unzüchtiger lässt nicht von den Gelüsten seines Fleisches ab, bis er das Feuer entfacht hat. 24Einem hurerischen Menschen schmeckt jede Speise süß, er wird des Sündigens nicht müde bis ans Ende. 25Ein Mensch, der von seinem Ehebette weicht und seine Seele nicht achtet und spricht: Wer sieht mich? 26Finsternis ist um mich her, die Wände verbergen mich, und niemand sieht mich. Wen sollte ich scheuen? Der Höchste wird meiner Sünden nicht achten. 27Er bedenkt nicht, dass das Auge Gottes alles sieht, dass eine solche Menschenfurcht und die Rücksicht der Menschen, welche ihn fürchten, ihm die Furcht vor Gott raubt. 28Er weiß nicht, dass die Augen Gottes viel heller sind als die Sonne, dass sie auf alle Wege der Menschen schauen und die tiefsten Abgründe und die verborgensten Winkel im Herzen der Menschen durchdringen. 29Denn Gott dem Herrn war alles bekannt, ehe er es schuf; und so schaut er alles, nachdem es vollbracht ist. 30Ein solcher wird auf den Straßen der Stadt gestraft und wie ein Füllen verjagt und, wo er es nicht vermutet, ergriffen werden. 31Er wird vor allen zuschanden, weil er die Furcht des Herrn nicht kannte. 32Solches widerfährt auch jeder Frau, die ihren Mann verlässt und aus fremder Beiwohnung Erben zur Welt bringt; 33denn einmal war sie gegen das Gesetz des Allerhöchsten ungehorsam, sodann hat sie sich gegen ihren Mann versündigt, drittens hat sie sich durch Ehebruch befleckt und von einem anderen Manne Kinder zur Welt gebracht. 34Eine solche wird vor die Versammlung der Gemeinde geführt und über ihre Kinder wird Untersuchung angestellt werden. 35Ihre Kinder werden nicht Wurzel schlagen und ihre Zweige nicht Früchte tragen; 36sie wird ein Andenken hinterlassen, dem man flucht, und ihre Schmach wird nie ausgetilgt werden. 37So werden die Zurückgebliebenen dann erkennen, dass nichts besser ist als Gottesfurcht und nichts süßer als die Gebote des Herrn zu betrachten. 38Großer Ruhm ist es, dem Herrn zu folgen; denn dadurch wird die Fülle der Tage erlangt.

Das Buch Jesus Sirach 24

1Die Weisheit lobt sich selbst und findet Ehre durch Gott und rühmt sich inmitten seines Volkes, 2tut in der Versammlung des Allerhöchsten ihren Mund auf und rühmt sich angesichts seiner Heerscharen 3und wird inmitten ihres Volkes erhoben und in der vollen Versammlung der Heiligen bewundert 4und unter der Schar der Auserwählten erhält sie Lob und wird unter den Gesegneten gesegnet, da sie spricht: 5Ich bin aus dem Munde des Allerhöchsten hervorgegangen, als die Erstgeborene vor aller Schöpfung. 6Ich bewirkte, dass das unversiegbare Licht am Himmel aufging, und wie ein Nebel bedeckte ich die ganze Erde. 7Meine Wohnung war in den Höhen und mein Thron ruhte auf einer Wolkensäule. 8Den Umkreis des Himmels umwandelte ich allein, in die Tiefen des Abgrundes drang ich, wandelte auf den Fluten des Meeres 9und auf der ganzen Erde stand ich und über alle Völker 10und über alle Nationen übte ich die Herrschaft 11und bezwang die Herzen aller Großen und Niedrigen; und bei diesen allen sah ich mich um, wo ich eine Ruhestätte fände; in dem Erbe des Herrn will ich weilen. 12Da gebot und sprach zu mir der Schöpfer aller Dinge und der mich geschaffen, ließ mich in meinem Zelte ruhen 13und sprach zu mir: In Jakob sei deine Wohnung und in Israel habe dein Erbe und bei meinen Auserwählten schlage Wurzel. 14Im Anfange und vor aller Zeit bin ich erschaffen und werde in aller Ewigkeit nicht aufhören und in der heiligen Wohnung diente ich vor ihm. 15Und so ward mir eine feste Stätte auf Sion, in der heiligen Stadt verlieh er mir gleicherweise einen Ruheort und so herrschte ich in Jerusalem. 16Ich schlug Wurzel bei einem geehrten Volk und im Anteile meines Gottes, der sein Erbe ist; und bei der Menge der Heiligen ist mein Aufenthalt. 17Ich wuchs empor wie eine Zeder auf dem Libanon und wie eine Zypresse auf dem Berge Sion, 18wie eine Palme in Kades wuchs ich empor und wie ein Rosenstock in Jericho, 19wie ein lieblicher Ölbaum auf den Gefilden und wie ein Ahornbaum wuchs ich auf am Wasser auf den Plätzen, 20wie Zimmet und wohlriechender Balsam gab ich Duft und verbreitete lieblichen Geruch wie die auserlesenste Myrrhe 21und wie Storax und Galban und Onyx und Stakte, und wie Rauchwerk, das ohne Einschnitt hervorquillt, durchduftete ich meine Wohnung und und wie ungemischter Balsam war mein Wohlgeruch. 22Wie eine Terebinthe breitete ich meine Zweige aus, voll Pracht und Lieblichkeit waren meine Zweige. 23Einem Weinstock gleich sprosste ich mit lieblichem Dufte und meine Blüten trugen herrliche und reiche Frucht. 24Ich bin die Mutter der schönen Liebe und der Furcht, der Erkenntnis und der heiligen Hoffnung. 25Bei mir ist alle Gnade des Wandels und der Wahrheit, bei mir alle Hoffnung des Lebens und der Tugend. 26Kommet her zu mir alle, die ihr meiner begehrt, und sättiget euch an meinen Früchten! 27Denn mein Geist ist süßer als Honig und mein Besitz über Honig und Honigseim. 28Mein Andenken überdauert alle Geschlechter in Ewigkeit. 29Wer mich kostet, hungert noch; und wer von mir trinkt, dürstet noch. 30Wer auf mich hört, wird nicht zuschanden, und wer sich um mich bemüht, wir nicht sündigen. 31Die über mich Licht verbreiten, erhalten das ewige Leben. 32Alles dies ist das Buch des Lebens, der Bund des Allerhöchsten und die Erkenntnis der Wahrheit. 33Als Gesetz gab es Moses in den Geboten der Gerechtigkeit, als Erbteil dem Hause Jakob und als Verheißungen für Israel. 34Er verhieß seinem Diener David, aus ihm den mächtigsten König zu erwecken, der auf dem Throne der Herrlichkeit sitzen soll in Ewigkeit. 35Er strömt Weisheit aus wie der Phison und wie der Tigris zur Zeit der Erstlinge, 36erfüllt mit Einsicht wie der Euphrat und fließt reichlich wie der Jordan zur Zeit der Ernte. 37Er strömt Zucht aus wie Licht und leistet Hilfe wie der Gehon zur Zeit der Weinlese. 38Er kannte sie als der erste vollkommen und ein Schwächerer ergründet sie nicht, 39denn voller als das Meer ist ihr Sinn und ihr Ratschluss tiefer als der große Abgrund. 40Ich, die Weisheit, goß die Ströme aus. 41Ich bin wie ein Arm unendlicher Gewässer aus einem Strome, ich bin wie der Kanal eines Flusses und wie eine Wasserleitung ging ich aus einem Lustgarten hervor. 42Ich sprach: Ich will meinen Pflanzgarten bewässern und die Früchte meiner Auen tränken. 43Und siehe, der Kanal ward mir zum Strome und der Strom mir zum Meere; 44denn ich will meine Lehre ausstrahlen wie Morgenglanz für alle und sie kund machen bis in die Ferne. 45Ich will alle Tiefen der Erde durchdringen und alle heimsuchen, die entschlafen sind, und alle erleuchten, die auf den Herrn vertrauen. 46Forthin will ich Belehrung wie Weissagung ausgießen und sie denen zurücklassen, welche die Weisheit suchen, und bei ihren Nachkommen bleiben bis in die heilige Ewigkeit. 47Sehet, dass ich mich nicht für mich allein abmühe, sondern für alle, welche nach Wahrheit trachten.

Das Buch Jesus Sirach 25

1An drei Dinge habe ich Wohlgefallen und diese werden von Gott und den Menschen gutgeheißen: 2Eintracht unter Brüdern, Liebe gegen den Nächsten und gutes Einverständnis zwischen Mann und Frau. 3Drei Dinge hasst meine Seele und deren Leben ist mir sehr zuwider: 4Ein hochmütiger Armer, ein lügenhafter Reicher und ein törichter und unverständiger Greis. 5Wie willst du in deinem Alter finden, was du in deiner Jugend nicht gesammelt hast? 6Wie ziert ein graues Haupt richtiges Urteil und Greise einsichtsvoller Rat! 7Wie ziert die Bejahrten Weisheit, Einsicht und Überlegung die Angesehenen! 8Die Krone der Greise ist reiche Erfahrung und ihr Ruhm Gottesfurcht. 9Neun unverdächtige Dinge sind es, die ich im Herzen preise, und das zehnte rühme ich mit meiner Zunge den Menschen: 10Den Mann, der Freude hat an seinen Kindern, der den Fall seiner Feinde erlebt und sieht. 11Glückselig, wer ein verständiges Weib hat und wer sich mit seiner Zunge nie verfehlt hat und wer nicht Menschen dienen muss, die seiner nicht wert sind. 12Glückselig, wer einen wahren Freund gefunden und wer Gerechtigkeit aufmerksamen Ohren verkündet. 13Wie groß ist, wer Weisheit und Wissen gefunden hat! Und doch steht keiner höher als wer den Herrn fürchtet, 14Denn Gottesfurcht geht über alles. 15Glückselig der Mensch, dem es gegeben ist, Gottesfurcht zu besitzen; wer diese besitzt, mit wem ist er zu vergleichen? 16Die Furcht vor Gott ist der Anfang der Liebe zu ihm. doch ist damit der Anfang des Glaubens zu verbinden. 17Die größte Qual ist Herzenstraurigkeit, die größte Bosheit Weiberbosheit. 18Jedes Leid ist erträglich, nur nicht Herzeleid; 19und alle Bosheit, nur nicht Weiberbosheit; 20und alle Heimsuchung, nur nicht Heimsuchung von Hassern; 21und jede Rache, nur nicht die Rache von Feinden. 22Kein Kopf ist schlimmer als der Kopf einer Schlange 23und kein Grimm ärger als Weibergrimm. Besser ist es, mit Löwen und Drachen zusammenzuwohnen, als mit einem bösen Weibe. 24Die Bosheit einer Frau verstört ihr Aussehen und macht ihr Angesicht dunkel gleich dem des Bären, dass es aussieht wie ein Trauerkleid. Mitten unter seinen Nachbarn 25seufzt ihr Mann, und hört er sie, seufzt er in der Stille. 26Alle Bosheit ist gering gegen die Bosheit eines Weibes, das Los der Sünder werde ihr zuteil! 27Wie ein sandiger Steig für die Füße eines Greises, so ist eine geschwätzige Frau für einen stillen Mann. 28Schaue nicht auf die Schönheit einer Frau und begehre keine Frau um ihrer Schönheit willen. 29Einer Frau Zorn, freches Wesen und Schande sind groß. 30Wenn eine Frau die Herrschaft hat, so handelt sie ihrem Manne entgegen. 31Ein böses Weib verursacht ein gedrücktes Herz, ein finsteres Gesicht und Herzenspein. 32Schlaffe Hände und wankende Knie verursacht eine Frau, die ihren Mann nicht glücklich macht. 33Von dem Weibe nahm die Sünde ihren Ursprung und um ihretwillen müssen wir alle sterben. 34Lass deinem Wasser nicht den geringsten Durchbruch und einem bösen Weibe keine Freiheit auszugehen. 35Wenn sie dir nicht zur Hand geht, so wird sie dich vor deinen Feinden zuschanden machen. 36Trenne sie von deinem Leibe, damit sie dich nicht immer missbrauche.

Neues Testament

1. Thessalonicherbrief 2

1Ihr selbst wisset es ja, Brüder! dass unser Eingang bei euch nicht erfolglos gewesen ist, 2sondern obwohl wir zuvor, wie ihr wisst, in Philippi Leiden und Schmach erduldet hatten, fassten wir, im Vertrauen auf unsern Gott, doch den Mut, euch das Evangelium Gottes zu verkünden in großer Sorgsamkeit. 3Denn unser Zuspruch geht nicht aus Irrwahn, noch aus Unlauterkeit hervor, noch ist er mit Trug verbunden, 4sondern so wie wir von Gott bewährt erfunden wurden, mit dem Evangelium betraut zu werden, so reden wir nicht als solche, die Menschen gefallen wollen, sondern dem Gott, der unsere Herzen prüft. 5Denn weder haben wir uns je schmeichlerischer Worte bedient, wie ihr wisset, noch haben wir Vorwand zur Habsucht gesucht, Gott ist Zeuge! 6noch auch suchten wir Ehre von den Menschen, weder von euch, noch von andern. 7Obwohl wir euch hätten beschwerlich sein dürfen als Apostel Christi, sind wir vielmehr Kinder geworden in eurer Mitte, wie wenn eine Säugende ihre Kinder pflegt. 8So wünschten wir voll Liebe zu euch, von Herzen, euch nicht nur das Evangelium Gottes mitzuteilen, sondern auch unser Leben für euch hinzugeben, weil ihr uns überaus lieb geworden waret. 9Ihr erinnert euch ja, Brüder! unserer Mühe und Beschwerde; wie wir Tag und Nacht arbeiteten, um keinem von euch beschwerlich zu fallen, da wir euch das Evangelium Gottes verkündeten. 10Ihr seid Zeugen und Gott, wie heilig, gerecht und untadelig wir uns bei euch erwiesen haben, die ihr gläubig geworden seid; 11wie wir, ihr wisset es ja, einen jeden von euch (wie ein Vater seine Kinder) 12gebeten, ermuntert und beschworen haben, dass ihr Gottes würdig wandeln möchtet, der euch zu seinem Reiche und zu seiner Herrlichkeit berufen hat. 13Darum danken auch wir Gott ohne Unterlass dafür, dass ihr die Verkündigung des Wortes Gottes, das ihr von uns vernahmet, aufgenommen habt nicht als Menschenwort, sondern (wie es Wahrheit ist) als Gottes Wort, der in euch wirkt, die ihr gläubig geworden seid. 14Denn ihr seid Nachahmer geworden, Brüder, der Kirchen Gottes, welche in Judäa sind in Christus Jesus, da auch ihr dasselbe erlitten habet von euren eigenen Volksgenossen, wie sie von den Juden, 15welche den Herrn Jesus getötet. Ebenso wie die Propheten, und auch uns verfolgt haben, und Gott mißfällig und allen Menschen feindlich sind, 16da sie uns wehren wollen, den Heiden zu predigen, damit diese selig werden, um immerdar das Maß ihrer Sünden voll zu machen; denn der Zorn Gottes ist über sie gekommen zum Ende hin. 17Wir aber, Brüder! verwaist von euch auf kurze Zeit dem Angesichte, nicht dem Herzen nach, haben uns umso mehr beeilt, euer Angesicht zu sehen mit großem Verlangen; 18wollten wir doch zu euch kommen, nämlich ich, Paulus, einmal und ein zweites Mal, doch der Satan hat uns gehindert. 19Denn wer ist unsere Hoffnung oder unsere Freude oder unsere Ruhmeskrone? Seid es nicht ihr vor unserm Herrn Jesus Christus bei seiner Ankunft? 20Ja, ihr seid unsere Ehre und unsere Freude!