Bibel in einem Jahr · Tag 125 von 365

1 Chr 28–29; 2 Chr 1 · Joh 21

Aus der Allioli-Arndt-Bibel (Vulgata-Übersetzung, 1914).

Altes Testament

Das 1. Buch der Chronik 28

1Und David berief alle Fürsten Israels, die Häupter der Stämme, die Obersten des königlichen Hofgesindes, die Obersten und Hauptleute und die Verwalter des Vermögens und der Besitzungen des Königs und seine Söhne sowie die Kämmerer und alle heldenhaften und starken Männer im Heere nach Jerusalem. 2Und der König erhob sich und sprach: Höret mich, meine Brüder und mein Volk! Ich gedachte ein Haus zu bauen, in dem die Lade des Bundes des Herrn ruhen sollte und das ein Fußschemel unseres Gottes wäre, und ich rüstete alles zum Baue. 3Gott aber sprach zu mir: Du sollst meinem Namen kein Haus bauen, denn du bist ein Mann des Krieges und hast Blut vergossen. 4Aber der Herr, der Gott Israels, erwählte mich aus dem ganzen Hause meines Vaters, dass ich König sei über Israel immerdar; denn aus Juda erwählte er die Fürsten und von dem Hause Juda das Haus meines Vaters und von den Söhnen meines Vaters gefiel es ihm, mich zum König über ganz Israel zu erwählen. 5So hat er auch von meinen Söhnen (denn der Herr hat mir viele Söhne gegeben.) meinen Sohn Salomon erwählt, dass er auf dem Thron des Reiches des Herrn über Israel sitze, 6und zu mir gesprochen: Dein Sohn Salomon soll mein Haus und meine Vorhöfe erbauen; denn ihn habe ich mir zum Sohne erwählt und ich werde ihm Vater sein. 7Und ich will seine Herrschaft auf immer fest gründen in Ewigkeit, wenn er dabei beharrt, meine Gebote und meine Vorschriften zu beobachten, wie jetzt. 8Nun also vor der ganzen Gemeinde Israels und vor den Ohren unseres Gottes haltet und erforschet alle Gebote des Herrn, unseres Gottes, auf dass ihr das gute Land in Besitz behaltet und es euern Söhnen nach euch auf immer hinterlasset. 9Du aber, mein Sohn Salomon! erkenne den Gott deines Vaters und diene ihm mit ungeteiltem Herzen und mit willigem Gemüte; denn der Herr durchforscht alle Herzen und kennt alle Gedanken der Gemüter. Wenn du ihn suchst, wirst du ihn finden; wenn du ihn aber verlässest, wird er dich auf ewig verwerfen. 10Weil der Herr dich also erwählt hat, das Haus des Heiligtums zu bauen, so sei denn stark und vollbringe es! 11Hierauf gab David seinem Sohne Salomon den Abriss von der Halle, dem Tempel, den Zellen, dem Saale, den inneren Kammern und dem Hause der Versöhnung, 12sowie auch von allem, was er im Sinn hatte, von den Vorhöfen und den Kammern ringsum für die Schätze des Hauses des Herrn und für die Schätze der geweihten Gaben 13und in betreff der Abteilungen der Priester und Leviten, für jede Verrichtung im Hause des Herrn und für alle Gerätschaften zum Dienste im Tempel des Herrn; 14Gold nach dem Gewichte für alle Gerätschaften des Dienstes, auch Silber je nach dem Gewicht nach der Verschiedenartigkeit der Gerätschaften zum Dienste; 15ferner Gold für die goldenen Leuchter und deren Lampen, je nach dem Gewicht eines jeden Leuchters und der Lampen. In gleicher Weise gab er auch eine große Menge Silbers zu den silbernen Leuchtern und zu deren Lampen, je nach verschiedenem Maße. 16Auch gab er Gold für die Tische der Schaubrote nach der Verschiedenheit der Tische; ebenso auch Silber für andere silberne Tische. 17Und für die Gabeln und Schalen und Rauchfässer aus reinstem Gold, sowie zu den goldenen kleinen Löwen, bestimmte er nach Verhältnis des Maßes das Gewicht, Löwe für Löwe; desgleichen forderte er auch für die silbernen Löwen Silber verschiedenen Gewichtes ab. 18Für den Altar, auf dem das Räucherwerk angezündet wird, gab er das lauterste Gold; auch sollte von solchem das Abbild des Gespanns der Cherubim gemacht werden, die ihre Flügel ausbreiten und die Lade des Bundes des Herrn decken. 19Alles, sprach er, ist mir, von der Hand des Herrn geschrieben, zuteil geworden, damit ich alle Werke des Vorbildes verstände. 20Sodann sprach David zu seinem Sohne Salomon: Sei fest und entschlossen und führe es aus! Fürchte dich nicht und zage nicht; denn der Herr, mein Gott, wird mit dir sein und wird dich nicht im Stiche lassen, noch verlassen, bis du das ganze Werk für den Dienst des Hauses des Herrn vollendet hast. 21Siehe, hier sind die Abteilungen der Priester und Leviten, die zu jedem Dienste im Hause des Herrn bereit dir zur Seite stehen; und ebenso die Fürsten, wie das Volk, wissen alle deine Befehle auszuführen.

Das 1. Buch der Chronik 29

1Alsdann sprach der König David zu allen Versammelten: Mein Sohn Salomon, den Gott allein erwählt hat, ist noch jung und zart; aber das Werk ist groß, denn nicht für einen Menschen wird eine Wohnung bereitet, sondern für Gott. 2Ich habe aus allen meinen Kräften für das Haus meines Gottes vorbereitet: das Gold zu den goldenen Gefäßen, das Silber zu den Silbernen, das Erz zu den ehernen, das Eisen zu den eisernen, das Holz zu den hölzernen, dazu Onyx-Steine und Spießglanz gleiche und bunte Steine und allerlei andere kostbare Steine und parischen Marmor in Menge. 3Und zu allem, was ich für das Haus meines Gottes von meinem Eigentum an Gold und Silber dargebracht habe, gebe ich noch für den Tempel meines Gottes, außer dem, was ich für das heilige Haus bereitet habe, 4Dreitausend Talente Gold von dem Golde aus Ophir und siebentausend Talente gediegenen Silbers, um die Wände des Tempels damit zu bekleiden; 5und jede Arbeit, wo Gold vonnöten, soll von Gold, und wo Silber vonnöten, von Silber durch die Hände der Künstler gemacht werden. Will nun jemand eine freiwillige Gabe darbringen, so fülle er heute seine Hand und bringe dem Herrn dar, was er will. 6Da gelobten die Fürsten der Geschlechter und die Obersten der Stämme Israels, auch die Obersten und Hauptleute und die Verwalter der Güter des Königs, 7und spendeten zu der Arbeit des Hauses Gottes fünftausend Talente Gold, zehntausend Goldstücke, zehntausend Talente Silber, achtzehntausend Talente Erz, dazu hunderttausend Talente Eisen. 8Und wer bei sich Steine fand, gab sie für den Schatz des Hauses des Herrn zu Händen Jahiels, des Gersoniters. 9Da freute sich das Volk, als jene aus freien Stücken ihre Verheißungen machten, denn von ganzem Herzen brachten sie dieselben dem Herrn dar; aber auch der König David freute sich sehr. 10Und er pries den Herrn vor der ganzen Versammlung und sprach: Gepriesen bist du Herr, Gott Israels, unseres Vaters, von Ewigkeit zu Ewigkeit! 11Dein, o Herr! ist die Herrlichkeit und die Macht und der Ruhm und der Sieg, und dir gebührt das Lob! Denn alles, was im Himmel und auf Erden ist, ist dein; dein, o Herr! ist die Herrschaft und du bist erhaben über alle Fürsten. 12Dein ist der Reichtum und dein ist die Ehre; du herrschest über alles, in deiner Hand ist Kraft und Macht; in deiner Hand ist Größe und Herrschaft über alles. 13Darum, unser Gott! preisen wir dich und loben deinen herrlichen Namen. 14Denn wer bin ich und wer ist mein Volk, dass wir dir dies alles sollen verheißen können? Dein ist alles und was wir aus deiner Hand empfangen haben, das haben wir dir gegeben. 15Denn wir sind Fremdlinge vor dir und Ankömmlinge wie alle unsere Väter. Unsere Tage auf Erden sind wie ein Schatten und es ist kein Bleiben. 16Herr, unser Gott! all diese Fülle, die wir bereitet haben, um deinem heiligen Namen ein Haus zu bauen, aus deiner Hand kommt sie und dein ist alles. 17Ich weiß, mein Gott! dass du die Herzen prüfst und die Lauterkeit liebst; darum habe ich auch in der Lauterkeit meines Herzens freudig dies alles dargebracht und mit großer Freude gesehen, wie dein Volk dir seine Gaben darbrachte. 18Herr, du Gott unserer Väter Abraham, Isaak und Israel, bewahre auf ewig diesen Willen ihres Herzens und lass diese Gesinnung zu deiner Verehrung immerdar währen! 19Auch meinen Sohn Salomon, gib ein vollkommenes Herz, deine Gebote, deine Zeugnisse und deine Satzungen zu bewahren und alles zu erfüllen und das Haus zu bauen, für das ich alles vorbereitet habe. 20Und David gebot der ganzen Versammlung: Preiset den Herrn, unsern Gott! Da pries die ganze Versammlung den Herrn, den Gott ihrer Väter, und sie verneigten sich und warfen sich vor Gott nieder und huldigten dann dem Könige. 21Und sie schlachteten dem Herrn Opfer und brachten am folgenden Tage Brandopfer dar, tausend Stiere, tausend Widder, tausend Schafe, samt den Trankopfern dazu, nach aller Vorschrift, in großer Menge, für ganz Israel. 22Und sie aßen und tranken an diesem Tage vor dem Herrn mit großer Freude. Auch salbten sie Salomon, den Sohn Davids zum zweiten Mal und salbten ihn dem Herrn als Fürsten und Sadok zum Priester. 23Und Salomon setzte sich auf den Thron des Herrn als König an seines Vaters David Statt und er fand bei allen Wohlgefallen und ganz Israel gehorchte ihm. 24Aber alle Fürsten und Gewaltigen und alle Söhne des Königs David gaben ihm die Hand und unterwarfen sich dem Könige Salomon. 25Der Herr erhöhte Salomon über ganz Israel und gab ihm eine Herrlichkeit der Herrschaft, wie solche kein König von Israel vor ihm gehabt. 26So herrschte David, der Sohn Isais, über ganz Israel. 27Die Zeit, durch welche er über Israel herrschte, war vierzig Jahre; in Hebron herrschte er sieben Jahre und in Jerusalem dreiunddreißig Jahre. 28Und er starb im glücklichen Alter, hochbetagt, in Reichtum und Ehren, und sein Sohn Salomon ward König an seiner Statt. 29Des Königs David Taten aber, die früheren wie die späteren, sind geschrieben im Buche Samuels, des Sehers, und im Buche Nathans, des Propheten, und im Buche Gads, des Sehers, 30ebenso seine ganze Regierung, wie seine Macht und die Zeitläufte, die unter ihm, sowohl über Israel wie über alle Reiche der Erde dahingingen.

Das 2. Buch der Chronik 1

1Also erstarkte Salomons, des Sohnes Davids, Herrschermacht und der Herr, sein Gott, war mit ihm und machte ihn groß und erhaben. 2Da befahl Salomon dem gesamten Israel, den Obersten und Hauptleuten und den Fürsten und Richtern in ganz Israel und den Häuptern der Geschlechter 3und er zog mit der ganzen Volksmenge zu der Höhe von Gabaon, wo das Zelt des Bundes Gottes war, welches Moses, der Diener Gottes, in der Wüste gemacht hatte. 4Die Lade Gottes aber hatte David von Kariathiarim an den Ort gebracht, den er für sie hergerichtet und wo er für sie ein Zelt aufgeschlagen hatte, das ist nach Jerusalem. 5Auch war der eherne Altar, welchen Beseleel, der Sohn Uris, des Sohnes Hurs, gemacht hatte, daselbst vor dem Zelte des Herrn und Salomon, wie die ganze Volksgemeinde, suchte ihn auf. 6Und Salomon trat zu dem ehernen Altar, vor dem Zelte des Bundes des Herrn, hinan und brachte auf demselben tausend Opfer dar. 7Da siehe, in eben dieser Nacht erschien ihm Gott und sprach: Begehre, was ich dir geben soll! 8Salomon antwortete Gott: Du hast meinem Vater David große Barmherzigkeit erwiesen und hast mich zum Könige an seiner Statt eingesetzt. 9So gehe nun, Herr Gott! deine Verheißung in Erfüllung, die du meinem Vater David gegeben; denn du hast mich zum König über dein großes Volk gemacht, das so unzählbar ist wie der Staub der Erde. 10Gib mir Weisheit und Einsicht, dass ich vor deinem Volke einziehe und ausziehe; denn wer vermag dies dein Volk, das so groß ist, nach Gebühr zu richten? 11Da sprach Gott zu Salomon: Weil dies vielmehr deinem Herzen gefallen hat und du nicht Reichtum, Schätze und Ruhm, noch das Leben derjenigen, die dich hassen, verlangt hast, auch nicht eine lange Lebenszeit, sondern um Weisheit und Erkenntnis gebeten hast, um mein Volk, über welches ich dich zum Könige gesetzt habe, richten zu können, 12so sind dir Weisheit und Erkenntnis verliehen; aber auch Reichtum und Schätze und Ruhm will ich dir derart geben, dass keiner unter den Königen dir gleichkommen soll, weder vor dir, noch nach dir! 13Salomon kam also von der Höhe von Gabaon vor dem Zelt des Bundes her nach Jerusalem und herrschte über Israel. 14Und er sammelte Wagen und Reiter und hatte tausend vierhundert Wagen und zwölftausend Reiter und legte diese in die Wagenstädte und in die Nähe des Königs nach Jerusalem. 15Auch schaffte der König Silber und Gold nach Jerusalem, gleich als wären es Steine, und Zedern, als wären es wilde Feigenbäume, die in den Ebenen in großer Menge wachsen. 16Es wurden ihm aber von Ägypten und von Koa Pferde zugeführt von den Händlern des Königs, die hinzogen und um Geld kauften, 17ein Viergespann Pferde um sechshundert Silberlinge und ein Pferd um hundertfünfzig; ebenso ward es betreffs des Kaufes in allen Reichen der Hethiter und von den Königen in Syrien gehalten.

Neues Testament

Johannesevangelium 21

1Darnach offenbarte sich Jesus abermals den Jüngern an dem Meere von Tiberias. Er offenbarte sich aber auf folgende Weise: 2Es waren beieinander Simon Petrus, Thomas, der Zwilling genannt wird, Nathanael von Cana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus, und zwei andere von seinen Jüngern. 3Da sagte Simon Petrus zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sprachen zu ihm: Auch wir gehen mit dir. Sie gingen also hinaus, und stiegen in das Schiff; und in dieser Nacht fingen sie nichts. 4Als es aber Morgen geworden war, stand Jesus am Ufer; jedoch erkannten die Jünger nicht, dass es Jesus sei. 5Jesus sprach zu ihnen: Kinder! habt ihr etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. 6Er aber sprach zu ihnen: Werfet das Netz zur Rechten des Schiffes aus, so werdet ihr etwas finden. Da warfen sie es aus, und konnten es nicht mehr ziehen vor der Menge der Fische. 7Da sagte jener Jünger, den Jesus lieb hatte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte: es ist der Herr, gürtete er sich das Oberkleid um (denn er war unbekleidet), und warf sich in das Meer. 8Die andern Jünger aber kamen auf dem Schiffe (denn sie waren nicht weit vom Lande, nur etwa zweihundert Ellen); das Netz mit den Fischen hinter sich ziehend. 9Als sie nun an´s Land stiegen, sahen sie ein Kohlenfeuer angelegt und einen Fisch darauf, und Brot dabei. 10Jesus sprach zu ihnen: Bringet her von den Fischen, die ihr jetzt gefanget habet! 11Simon Petrus stieg hinauf, und zog das Netz an´s Land, welches mit einhundertdreiundfünfzig großen Fischen angefüllt war; und obwohl ihrer so viele waren, zerriss das Netz nicht. 12Jesus sprach zu ihnen: Kommet und haltet das Mahl! Aber keiner von denen, die sich zum Mahle lagerten, wagte es, ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr ist. 13Da kam Jesus, nahm das Brot, und gab es ihnen, und ebenso auch den Fisch. 14Dieses war bereits das dritte Mal, dass sich Jesus seinen Jüngern offenbarte, nachdem er von den Toten auferstanden war. 15Als sie nun gegessen hatten, sprach Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes! liebst du mich mehr als diese? Er sprach zu ihm: Ja, Herr! du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sprach zu ihm: Weide meine Lämmer! 16Abermals sagte er zu ihm: Simon, Sohn des Johannes! liebst du mich? Er sprach zu ihm: Ja, Herr! du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer! 17Er sprach zu ihm zum dritten Male: Simon, Sohn des Johannes! liebst du mich? Da ward Petrus traurig, dass er zum dritten Male zu ihm sagte: Liebst du mich? und sagte zu ihm: Herr! du weißt alles, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sprach zu ihm: Weide meine Schafe! 18Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, da du jünger warest, gürtetest du dich selbst, und wandeltest, wohin du wolltest; wenn du aber alt geworden sein wirst, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten, und dich führen, wohin du nicht willst! 19Dieses aber sagte er, um anzuzeigen, durch welchen Tod er Gott verherrlichen würde. Und als er dies gesagt hatte, sprach er zu ihm: Folge mir nach! 20Petrus wandte sich um, und sah den Jünger, welchen Jesus lieb hatte, nachfolgen, denselben, welcher auch beim Abendmahle an seiner Brust gelegen, und sagte: Herr! wer ist es, der dich verraten wird? 21Da nun Petrus diesen sah, sprach er zu Jesus: Herr! was ist es aber mit diesem? 22Jesus sprach zu ihm: Wenn ich will, dass er bleibe, bis ich komme; was geht es dich an? Du, folge mir. 23Daher ging diese Sage aus unter die Brüder, dass jener Jünger nicht sterben werde. Jesus aber sprach nicht zu ihm: er wird nicht sterben; sondern: Wenn ich will, dass er bleibe, bis ich komme; was geht es dich an? 24Das ist der Jünger, welcher hiervon Zeugnis gibt, und dies geschrieben hat; und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist. 25Es sind aber auch noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat; wollte man dieses einzeln aufschreiben, so glaube ich, würde die Welt die Bücher nicht fassen, die zu schreiben wären.