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Auf den Punkt.

Kurzauslegung zur Tageslesung und zum Tagesevangelium — mit Diakon Peter Scheuchel aus der Wallfahrtskirche Mariabrunn.

Evangelium · Joh 20,19-23

Evangelium — Joh 20,19-23

Jesus wünscht seinen Jüngern den Frieden, denn der Friede ist ein Gut, welches wir auf dieser Welt so sehr vermissen. Dabei sehnt sich doch fast jeder nach Frieden; in der Welt, zu Hause und mit sich selbst. Wie kann man diesen Frieden erlangen? Die Quelle jedes Friedens liegt in dir selbst! Bist du mit dir selbst nicht im Reinen, kannst du auch nichts zum allgemeinen Frieden beitragen. Meist setzt du dich dann auch nicht für den wahren Frieden ein. Der wahre Friede, den uns der Herr gibt, gründet in viel Geduld. Daher müssen wir lernen, uns gegenseitig zu ertragen, zu trösten und beizustehen. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen. Fortschritte wirst du nur dann erzielen, wenn du sowohl im Glück als auch in weniger glücklichen oder gar schmerzhaften Zeiten dich Gott gegenüber öffnest, nichts festhältst und nicht nach dem strebst, was der Verführer dir alles anbietet. Hat es heute schon etwas gegeben, das dir deinen inneren Frieden geraubt hat? Wenn ja, was hättest du tun können, dass der Friede wieder zu dir zurückkehrt? Hast du vielleicht auch schon etwas dazu beigetragen, dass der Friede bei anderen bleibt?