Bibel in einem Jahr · Tag 40 von 365

Lev 26–27; Num 1

Aus der Allioli-Arndt-Bibel (Vulgata-Übersetzung, 1914).

Altes Testament

Levitikus 26

1Ich bin der Herr euer Gott: Ihr sollt euch keinen Götzen und kein geschnitztes Bild machen, noch sollt ihr in eurem Lande Bildsäulen aufrichten, oder Denksteine setzen, um sie anzubeten; denn ich bin der Herr, euer Gott. 2Haltet meine Sabbate und habet Ehrfurcht vor meinem Heiligtum. Ich bin der Herr. 3Wenn ihr nach meinen Satzungen wandelt, und meine Gebote bewahrt und sie tuet, so werde ich euch Regen geben zu seiner Zeit, 4und die Erde wird ihren Ertrag geben, und die Bäume werden voller Früchte sein. 5Die Dreschzeit soll bis an die Weinlese reichen, und die Weinlese bis zur Aussaat; ihr werdet Brot in Fülle zu essen haben und ohne Furcht in eurem Lande wohnen. 6Ich werde eurem Lande Frieden geben; ihr werdet schlafen, und niemand wird euch aufstören. Ich werde die wilden Tiere ausrotten, und das Schwert wird eure Grenzen nicht überschreiten. 7Ihr werdet eure Feinde verfolgen, und sie werden vor euch niederstürzen. 8Fünf der Eurigen werden hundert Fremde verfolgen, und hundert von euch zehntausend; eure Feinde werden vor eurem Angesichte durch das Schwert fallen. 9Ich werde auf euch schauen und euch zahlreich machen; ihr werdet euch mehren, und ich werde meinen Bund mit euch in Kraft stetig erhalten. 10Ihr werde Altes aus den Vorjahren essen und das Alte wegschaffen, da das Neue kommt. 11Ich werde meine Wohnung in eurer Mitte aufrichten, und meine Seele wird euch nicht verwerfen. 12Ich werde unter euch wandeln und ich werde euer Gott sein, und ihr werdet mein Volk sein. 13Ich bin der Herr, euer Gott, der euch aus dem Lande der Ägypter geführt hat, dass ihr ihnen nicht dientet; der die Ketten an eurem Nacken zerbrochen hat, dass ihr aufrecht einherginget. 14Wenn ihr aber nicht auf mich hört und nicht nach allen meinen Geboten tut, 15wenn ihr meine Gesetze verwerft und meine Anordnungen verachtet, so dass ihr das nicht tut, was ich geboten habe, und meinen Bund zunichte macht, 16so werde ich hingegen euch dies tun: Plötzlich werde ich euch mit Armut und Fieber heimsuchen, das eure Augen erlöschen und das Leben schwinden macht. Vergeblich werdet ihr die Saaten säen, denn die Feinde werden sie verzehren. 17Ich werde mein Angesicht wider euch richten, dass ihr vor euren Feinden zu Falle kommen und denen unterliegen werdet, die euch hassen; ihr werdet fliehen, wenn auch niemand euch verfolgt. 18Wenn ihr mir aber auch dann noch nicht gehorcht, so werde ich um eurer Sünden willen eure Züchtigungen siebenfach vermehren 19und den Stolz eurer Halsstarrigkeit brechen. Und ich werde den Himmel oben wie Eisen, und die Erde wie Erz für euch werden lassen. 20Vergeblich wird dann euer Mühen bleiben, der Boden wird keinen Ertrag mehr geben, und die Bäume keine Früchte mehr tragen. 21Wenn ihr mir entgegentretet und mir nicht gehorchen wollt, so werde ich eure Plagen um eurer Sünden willen siebenfach mehren 22und werde die wilden Tiere über euch kommen lassen, die euch und euer Vieh auffressen und alles so mindern sollen, dass eure Straßen öde werden. 23Und wenn ihr auch so noch keine Zucht annehmen wollt, sondern mir noch entgegentretet, 24so werde auch ich euch entgegentreten und euch um eurer Sünden willen siebenmal schlagen 25und werde das Schwert der Rache für meinen Bund über euch bringen. Und wenn ihr dann in die Städte fliehet, werde ich die Pest unter euch senden, und ihr werdet in die Hände eurer Feinde überliefert werden, 26wenn ich euch die Stütze des Brotes zerbrochen habe, so zwar, dass zehn Weiber in einem Ofen Brot backen und es nach dem Gewichte zurückbringen; und ihr werdet essen und doch nicht satt werden. 27Und wenn ihr trotzdem noch nicht gehorsam seid, sondern mir entgegentretet, 28so werde auch ich euch in feindlichem Grimm entgegentreten und euch um eurer Sünden willen siebenfach züchtigen, 29so dass ihr das Fleisch eurer Söhne und eurer Töchter essen werdet. 30Ich werde eure Höhen zerstören und eure Bildsäulen zerbrechen. Ihr werdet unter den Trümmern eurer Götzen dahinsinken, und meine Seele wird euch verabscheuen, 31derart, dass ich eure Städte zu Einöden, und eure Heiligtümer wüste machen werde, und den lieblichen Geruch hinfort nicht mehr annehme. 32Auch werde ich euer Land dem Verderben anheimgeben, dass sich eure Feinde darüber entsetzen werden, wenn sie sich in demselben niederlassen. 33Euch aber werde ich unter die Völker zerstreuen und werde hinter euch das Schwert ziehen, und euer Land wird wüste sein, und eure Städte werden in Trümmer liegen. 34Dann wird sich das Land seiner Sabbate erfreuen die ganze Zeit hindurch, während es wüste liegt; während ihr 35in Feindesland sein werdet, wird es feiern und ruhen an den Sabbaten seiner Verödung, weil es an euren Sabbaten nicht ruhen durfte, als ihr noch in demselben wohntet. 36Und das Herz derer, die von euch übrig geblieben sind, werde ich mit Furcht erfüllen in den Ländern ihrer Feinde, das Rauschen eines verwehten Blattes wir sie schrecken, so dass sie davor fliehen, wie vor dem Schwerte; sie werden fallen, obschon niemand sie verfolgt, 37und werden übereinander stürzen, wie auf der Flucht aus dem Kampfe, und keiner von euch wird es wagen, den Feinden zu widerstehen; 38ihr werdet unter den Völkern zu Grunde gehen, und das Land der Feinde wird euch verzehren. 39Wenn aber auch einige von ihnen übriggeblieben sind, so werden diese wegen ihrer Sünden im Land ihrer Feinde dahinsiechen, und um der Sünden ihrer Väter willen und ihrer Sünden willen werden sie Bedrängnis leiden, 40bis sie ihre Missetaten und die Sünden ihrer Vorfahren bekennen, durch die sie gegen mich gesündigt haben und mir entgegengetreten sind. 41Darum will auch ich ihnen entgegentreten und sie in das Land ihrer Feinde bringen, bis ihr unbeschnittenes Herz erröten lernt; alsdann werden sie für ihre Frevel flehen. 42Dann werde ich meines Bundes gedenken, den ich mit Jakob, Isaak und Abraham geschlossen habe. Auch des Landes werde ich gedenken, 43das, von ihnen verlassen, sich seiner Sabbate erfreuen und um ihretwillen Verödung leiden wird. Sie aber werden wegen ihrer Sünden beten, weil sie meine Anordnungen verworfen und meine Gesetze verachtet haben. 44Aber selbst dann, wenn sie im Lande ihrer Feinde sind, werde ich sie nicht ganz verwerfen, noch so gering achten, dass sie gänzlich vertilgt werden und ich meinen Bund mit ihnen brechen sollte. Ich bin ja der Herr, ihr Gott, 45und werde meines früheren Bundes gedenken, da ich sie aus dem Lande Ägypten vor den Augen der Völker geführt habe, um ihr Gott zu sein, ich der Herr. Dies sind die Satzungen und Gebote und Gesetze, die der Herr zwischen sich und den Söhnen Israels am Berge Sinai durch Moses gegeben hat.

Levitikus 27

1Und der Herr redete zu Moses und sprach: 2Rede zu den Söhnen Israels und sage ihnen: Wenn jemand ein Gelübde macht und sich selbst Gott weiht, so soll er ein Lösegeld nach dem Schätzungswert geben. 3Ein Mann von zwanzig bis zu sechzig Jahren soll fünfzig Sekel Silber nach dem Gewichte des Heiligtums geben. 4Eine Frau soll dreißig geben. 5Ist jemand von fünf Jahren bis zu zwanzig Jahren alt, so soll eine männliche Person zwanzig Sekel geben; eine weibliche zehn. 6Für einen Knaben von einem Monat bis zu fünf Jahren sollen fünf Sekel gegeben werden; für ein Mädchen drei. 7Wer sechzig Jahre und darüber alt ist, soll, wenn er ein Mann ist, fünfzehn Sekel geben; eine Frau zehn. 8Ist der Betreffende arm und kann er nicht den Schätzungswert geben, so stelle er sich dem Priester vor; und was dieser festsetzt, je nachdem er sieht, dass der andere es geben kann, so viel soll dieser geben. 9Hat aber jemand ein Tier gelobt, welches man dem Herrn opfern kann, so soll es als geheiligt gelten 10und soll nicht vertauscht werden können, das ist weder ein gutes mit einem schlechten, noch ein schlechtes mit einem guten; und wenn man es vertauscht, so soll sowohl das ausgetauschte wie das eingetauschte dem Herrn geheiligt sein. 11Wenn jemand ein unreines Tier gelobt, welches dem Herrn nicht zum Opfer dargebracht werden kann, so soll man dasselbe vor den Priester führen, 12welcher urteilen soll, ob es gut oder schlecht ist, und den Wert bestimmen wird. 13Will also der, welcher es darbringt, diesen Wert erlegen, so soll er noch den fünften Teil zu der Schätzungssumme hinzulegen. 14Wenn jemand sein Haus gelobt und dem Herrn weiht, so soll es der Priester besichtigen, ob es gut oder schlecht ist, und nach dem Werte, den er alsdann bestimmt, soll es verkauft werden. 15Wenn es der Gelobende aber einlösen will, so soll er den fünften Teil noch zu der Schätzungssumme hinzulegen, und das Haus soll ihm gehören. 16Wenn jemand einen Acker seines Besitzes gelobt und dem Herrn weiht, so soll der Wert desselben nach Maßgabe der Aussaat abgeschätzt werden. Wird das Land mit dreißig Scheffeln Gerste besät, so soll es für fünfzig Silbersekel verkauft werden. 17Hat er gleich vom Anfangsjahre eines Jubiläums an den Acker gelobt, so soll man ihn so hoch abschätzen, als er gelten kann; 18wenn es aber einige Zeit nachher geschieht, so soll der Priester das Geld nach der Anzahl der Jahre berechnen, welche noch bis zum Jubeljahre übrig sind, und alsdann ist dies von dem Schätzungswerte abzuziehen. 19Will der Gelobende den Acker einlösen, so soll er den fünften Teil der Schätzungssumme hinzufügen, und er darf ihn zum Eigentum erhalten. 20Wenn er ihn aber nicht auslösen will, sondern der Acker wird an irgend einen andern verkauft, so kann der Gelobende ihn nachher nicht mehr einlösen; 21denn wenn die Zeit des Jubeljahres kommt, soll er dem Herrn geweiht sein und gehört als geweihtes Gut zum Rechte der Priester. 22Wenn ein Acker, der gekauft und nicht von den Vorfahren ererbt worden ist, dem Herrn geweiht wird, 23so soll der Priester nach der Zahl der Jahre bis zum Jubeljahre den Wert berechnen, und diesen soll der Gelobende dem Herrn geben. 24Im Jubeljahre aber soll der Acker wieder an den vorigen Eigentümer zurückkommen, der ihn verkauft und als Besitz zu eigen gehabt hatte. 25Alle Schätzungen sollen nach dem Sekel des Heiligtums bemessen werden. Der Sekel hat zwanzig Obolen. 26Das Erstgeborene, das dem Herrn gehört, soll niemand weihen und geloben dürfen; es sei Rind oder Schaf, sie gehören dem Herrn. 27Ist es aber ein unreines Tier, so soll es der Opfernde auslösen, so hoch, wie du es schätzest, und soll noch den fünften Teil des Wertes hinzutun. Will er es nicht auslösen, so soll es an einen andern verkauft werden, so teuer als es von dir geschätzt ward. 28Alles, was dem Herrn gänzlich geweiht wird, es sei Mensch, oder Tier, oder Feld, kann nicht verkauft, noch ausgelöst werden. Was einmal gänzlich geweiht ist, soll dem Herrn hochheilig sein. 29Und alles so Geweihte, das von jemanden geopfert wird, soll nicht eingelöst werden, sondern des Todes sterben. 30Alle Zehnten vom Boden, sowohl von der Feldfrucht, wie von den Früchten der Bäume, gehören dem Herrn und sind ihm geweiht. 31Wenn aber jemand seine Zehnten einlösen will, soll er den fünften Teil des Wertes dazutun. 32Alle Zehnten von Rindern und Schafen und Ziegen, von allem, was unter dem Stabe des Hirten hindurchgeht, was immer das zehnte Stück ist, soll dem Herrn geweiht werden. 33Und es soll dabei keine Auswahl statthaben, weder zwischen Gutem, noch Schlechtem, und eines nicht mit dem andern vertauscht werden. Im Fall es aber jemand dennoch vertauscht, soll das Ausgetauschte wie das Eingetauschte dem Herrn geweiht sein und nicht ausgelöst werden können. 34Dies sind die Gebote, die der Herr dem Moses für die Söhne Israels am Berge Sinai gegeben hat.

Numeri 1

1Und der Herr redete zu Moses in der Wüste Sinai im Zelte des Bundes, am ersten Tage des zweiten Monats, im zweiten Jahre nach ihrem Auszuge aus Ägypten, und sprach: 2Nehmet die Gesamtheit der ganzen Gemeinde der Söhne Israels nach Geschlechtern und Stammhäusern, samt den einzelnen Namen auf, alles, was männlichen Geschlechtes ist. 3von zwanzig Jahren an und darüber, alle streitbaren Männer in Israel, und zählet sie Schar für Schar ab, du und Aaron. 4Und die Fürsten der Stämme und der Stammhäuser nach ihren Geschlechtern sollen euch beistehen. 5Dies sind die Namen derselben: Von Ruben: Elisur, der Sohn Sedeurs; 6von Simeon: Salamiel, der Sohn Surisaddais; 7von Juda: Nahasson, der Sohn Aminadabs; 8von Issachar: Nathanael, der Sohn Suars; 9von Zabulon: Eliab, der Sohn Helons; 10von den Söhnen Josephs aber, von Ephraim: Elisama, der Sohn Ammiuds; von Manasse: Gamaliel, der Sohn Phadassurs; 11von Benjamin: Abidan, der Sohn Gedeons; 12von Dan: Ahiezer, der Sohn Ammisaddais; 13von Aser: Phegiel, der Sohn Ochrans; 14von Gad: Eliasaph, der Sohn Duels; 15von Nephthali: Ahira, der Sohn Enans. 16Das sind die hochedlen Fürsten der Gemeinde, nach ihren Stämmen und Geschlechtern, und die Häupter des Heeres Israels; 17diese beriefen Moses und Aaron samt der ganzen Menge des Volkes; 18und sie versammelten sich am ersten Tage des zweiten Monats und verzeichneten sie nach ihren Geschlechtern, und Häusern, und Familien, und Köpfen, und den Namen der einzelnen, von zwanzig Jahren an und darüber, 19wie der Herr dem Moses geboten hatte. So wurden sie denn in der Wüste Sinai gezählt. 20Von Ruben, dem Erstgebornen Israels, waren nach ihren Geschlechtern, und Familien, und Häusern, und nach den Namen der einzelnen Köpfe, alle, die männlich, von zwanzig Jahren an und darüber, fähig waren, zum Streite auszuziehen, 21sechsundvierzigtausend fünfhundert. 22Von den Söhnen Simeons wurden nach Geschlechtern, und Familien, und Häusern ihrer Geschlechter, und nach einzelnen Namen und Köpfen, alle aufgezeichnet, die männlich, von zwanzig Jahren und darüber, fähig zum Kampfe auszuziehen, 23neunundfünfzigtausend dreihundert. 24Von den Söhnen Gads wurden nach Geschlechtern, und Familien, und Häusern ihrer Geschlechter, nach den Namen der einzelnen aufgezeichnet, von zwanzig Jahren an und darüber, alle, die zum Kampfe ausziehen konnten, 25fünfundvierzigtausend sechshundert und fünfzig. 26Von den Söhnen Judas wurden nach Geschlechtern, und Familien, und Häusern ihrer Geschlechter, nach einzelnen Namen von zwanzig Jahren an und darüber, solche, die zum Kampfe ausziehen konnten, insgesamt 27vierundsiebzigtausend sechshundert verzeichnet. 28Von den Söhnen Issachars wurden nach Geschlechtern, und Familien, und Häusern ihrer Geschlechter, nach den Namen der einzelnen, von zwanzig Jahren an und darüber, solche, die fähig waren, zum Kampfe auszuziehen, insgesamt 29vierundfünfzigtausend vierhundert verzeichnet. 30Von den Söhnen Zabulons wurden nach Geschlechtern, und Familien, und Häusern ihrer Geschlechter, nach den Namen der einzelnen, von zwanzig Jahren an und darüber, solche, die fähig waren, zum Kampfe auszuziehen, insgesamt 31siebenundfünfzigtausend vierhundert. 32Von den Söhnen Josephs, den Söhnen Ephraims, wurden nach Geschlechtern, und Familien, und Häusern ihrer Geschlechter, nach den Namen der einzelnen, von zwanzig Jahren an und darüber, solche, die fähig waren, zum Kampfe auszuziehen, insgesamt 33vierzigtausend fünfhundert. 34Von den Söhnen Manasses ferner wurden nach Geschlechtern, und Familien, und Häusern ihrer Geschlechter, nach den Namen der einzelnen, von zwanzig Jahren an und darüber, solche, die fähig waren, zum Kampfe auszuziehen, insgesamt 35zweiunddreißigtausend zweihundert. 36Von den Söhnen Benjamins wurden nach Geschlechtern, und Familien, und Häusern ihrer Geschlechter, nach den Namen der einzelnen, von zwanzig Jahren an und darüber, solche, die fähig waren, zum Kampfe auszuziehen, insgesamt 37fünfunddreißigtausend vierhundert. 38Von den Söhnen Dans wurden nach Geschlechtern, und Familien, und Häusern ihrer Geschlechter, nach den Namen der einzelnen, von zwanzig Jahren an und darüber, solche, die fähig waren, zum Kampfe auszuziehen, insgesamt 39zweiundsechzigtausend siebenhundert. 40Von den Söhnen Asers wurden nach Geschlechtern, und Familien, und Häusern ihrer Geschlechter, nach den Namen der einzelnen, von zwanzig Jahren an und darüber, solche, die fähig waren, zum Kampfe auszuziehen, insgesamt 41einundvierzigtausend fünfhundert. 42Von den Söhnen Nephthalis wurden nach Geschlechtern, und Familien, und Häusern ihrer Geschlechter, nach den Namen der einzelnen, von zwanzig Jahren an und darüber, solche, die fähig waren, zum Kampfe auszuziehen, insgesamt 43dreiundfünfzigtausend vierhundert. 44Diese sind es, welche Moses und Aaron, und die zwölf Fürsten Israels, Kopf für Kopf, nach den Häusern ihrer Geschlechter musterten. 45Und die Gesamtzahl der Söhne Israels, nach ihren Häusern und Familien, von zwanzig Jahren an und darüber, solcher, die zum Kampfe ausziehen konnten, belief sich auf 46sechshundert dreitausend fünfhundert und fünfzig. 47Die Leviten aber wurden nicht nach ihrem Stamme und ihren Familien mit ihnen gemustert. 48Und der Herr redete zu Moses und sprach: 49Den Stamm Levi mustere nicht und füge ihre Zahl nicht zu der der Söhne Israels hinzu, 50sondern setze sie über das Zelt des Zeugnisses, und alle seine Geräte, und alles, was zum heiligen Dienste gehört. Sie sollen das Zelt und all seine Gerätschaften tragen, und sie sollen den Dienst daselbst tun und sich rings um das Zelt lagern. 51Wenn aufgebrochen werden soll, sollen die Leviten das Zelt abbrechen, wenn gerastet werden soll, es aufrichten; wenn irgendein anderer sich naht, soll er getötet werden. 52Die Söhne Israels aber sollen sich ein jeder bei seiner Schar und bei den Zügen seines Heerhaufens lagern. 53Die Leviten aber sollen sich rings um das Zelt lagern, damit nicht ein Zorngericht über die Gemeinde der Söhne Israels komme, und sie sollen der Hut bei dem Zelte des Zeugnisses warten. 54Die Söhne Israels taten also nach allem, was der Herr dem Moses geboten hatte.