Bibel in einem Jahr · Tag 19 von 365

Ex 4–6 · Mt 14

Aus der Allioli-Arndt-Bibel (Vulgata-Übersetzung, 1914).

Altes Testament

Exodus 4

1Moses antwortete und sprach: Sie werden mir nicht glauben und auf meine Stimme nicht hören, sondern sagen: Der Herr ist dir nicht erschienen. 2Da sprach er zu ihm: Was hältst du da in deiner Hand? Er antwortete: Einen Stab. 3Da sprach der Herr: Wirf ihn hin auf die Erde! Er warf ihn hin, da ward er in eine Schlange verwandelt, so dass Moses die Flucht ergriff. 4Und der Herr sprach: Strecke deine Hand aus und ergreife sie beim Schweife! Da streckte er seine Hand aus und erfasste sie, und sie ward wieder zum Stabe. 5Damit sie glauben, sprach er, dass dir der Herr, der Gott ihrer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs erschienen ist. 6Und abermals sprach der Herr: Stecke deine Hand in deinen Busen! Als er sie nun in den Busen steckte und wieder herauszog, war sie aussätzig geworden und weiß wie Schnee. 7Und er sprach: Stecke deine Hand nochmals in deinen Busen! Da steckte er sie hinein, und als er sie wieder herauszog, war sie dem andern Fleische gleich. 8Wenn sie dir nicht glauben, sprach er, und auf das erste Wunderzeichen nicht folgen sollten, so werden sie auf das andere Wunderzeichen hin glauben. 9Wenn sie aber auch auf diese beiden Wunderzeichen hin nicht glauben und auf deine Stimme nicht hören, so nimm Wasser aus dem Strome und gieß es auf den Boden, so wird alles, was du aus dem Strome schöpfest, sich in Blut verwandeln. 10Da sprach Moses: Ich bitte, Herr, ich bin von jeher unberedt; und seit du zu deinem Knechte geredet hast, ist meine Zunge noch ungelenker und schwerfälliger geworden. 11Da sprach der Herr zu ihm: Wer hat den Mund des Menschen geschaffen? Oder wer hat den Stummen und Tauben, Sehenden und Blinden gemacht? Bin nicht ich es? 12So gehe also hin, ich werde mit deinem Munde sein und dich lehren, was du sagen sollst. 13Er aber sprach: Ich bitte, Herr, sende, den du senden willst. 14Da ward der Herr über Moses zornig und sprach: Aaron, dein Bruder, der Levit, ist, wie ich weiß, beredt, siehe, er kommt dir entgegen und wird sich von Herzen freuen, wenn er dich erblickt. 15Rede mit ihm und lege meine Worte in seinen Mund: und ich werde mit deinem Mund und seinem Munde sein und werde euch zeigen, was ihr tun sollt. 16So soll denn er statt deiner zu dem Volke reden und dein Mund sein; du aber sollst ihn in dem leiten, was Gottes Sache ist. 17Nimm auch diesen Stab da in deine Hand, mit ihm sollst du die Wunderzeichen tun. 18Da ging Moses hin, und kehrte zu Jethro, seinem Schwiegervater, zurück, und sprach zu ihm: Ich will hinziehen und zu meinen Brüdern nach Ägypten zurückkehren, um zu sehen, ob sie noch am Leben sind. Jethro sprach zu ihm: Ziehe hin in Frieden! 19Und der Herr sprach zu Moses in Madian: Mache dich auf und kehre nach Ägypten zurück; denn alle, die dir nach dem Leben trachteten, sind gestorben. 20Alsobald nahm Moses sein Weib und seine Söhne, setzte sie auf einen Esel, du zog nach Ägypten zurück, den Stab Gottes in seiner Hand tragend. 21Und der Herr sprach zu ihm, als er nach Ägypten zurückzog: Siehe zu, dass du alle Wundertaten, welche ich in deine Hand gegeben habe, vor Pharao tuest; ich werde sein Herz verstocken, und er wird das Volk nicht ziehen lassen. 22Sage zu ihm: Dies spricht der Herr: Israel ist mein erstgeborener Sohn. 23Habe ich dir befohlen: Lass meinen Sohn ziehen, dass er mir diene, und du willst ihn nicht ziehen lassen, siehe, so töte ich deinen erstgeborenen Sohn. 24Als er nun auf der Reise war, trat ihm der Herr an der Stätte der Rast entgegen und wollte ihn töten. 25Da nahm Sephora alsbald einen scharfen Stein, und beschnitt damit die Vorhaut ihres Sohnes, und berührte seine Füße, und sprach: Ein Blutbräutigam bist du mir! 26Und er ließ von ihm ab, nachdem sie gesagt hatte: Ein Blutbräutigam, um der Beschneidung willen. 27Der Herr aber sprach zu Aaron: Gehe Moses entgegen in die Wüste! Da ging er ihm an den Berg Gottes entgegen und küsste ihn. 28Und Moses erzählte dem Aaron alle Worte des Herrn, mit denen er ihn gesandt, und die Wunderzeichen, welche er ihm anbefohlen hatte. 29Hierauf gingen sie miteinander hin und versammelten alle Ältesten der Söhne Israels. 30Und Aaron verkündete alle Worte, die der Herr zu Moses geredet hatte; und dieser tat die Wunderzeichen vor dem Volke, 31und das Volk glaubte. Und da sie hörten, dass der Herr die Söhne Israels heimgesucht und ihr Elend angesehen habe, warfen sie sich zur Erde und beteten an.

Exodus 5

1Darnach gingen Moses und Aaron hin und sprachen zu Pharao: So spricht der Herr, der Gott Israels: Lass mein Volk ziehen, damit es mir in der Wüste Opfer darbringe. 2Er aber antwortete: Wer ist der Herr, dass ich auf seine Stimme hören und Israel ziehen lassen sollte? Ich kenne den Herrn nicht und werde Israel auch nicht ziehen lassen! 3Da sprachen jene: Der Gott der Hebräer hat uns gerufen, dass wir drei Tagereisen weit in die Wüste ziehen, und dem Herrn, unserm Gott, Opfer darbringen, damit nicht Pest oder Tod durch das Schwert über uns komme. 4Da sprach der König von Ägypten zu ihnen: Warum, Moses und Aaron, ziehet ihr das Volk von seiner Arbeit ab? Gehet hin an euren Frondienst. 5Und Pharao sprach: Zahlreich ist das Volk im Lande: ihr sehet, dass es sich stark vermehrt hat; wie viel mehr nun, wenn ihr es von der Arbeit ruhen lasset? 6Daher gebot er an jenem Tage den Fronvögten und den Aufsehern des Volkes und sprach: 7Ihr sollt dem Volke nicht mehr wie bisher Stroh geben, um Ziegel zu machen, sondern sie sollen selbst hingehen und Stoppeln sammeln. 8Und die gleiche Zahl von Ziegeln, wie sie zuvor machten, leget ihnen auf, und mindert nichts daran; denn sie gehen müßig, und deshalb schreien sie und sagen: Wir wollen hinziehen und unserm Gott Opfer bringen. 9Sie sollen mit Arbeit überlastet werden und diese vollbringen, dass sie nicht lügenhaften Worten Gehör geben. 10Alsbald gingen die Fronvögte und Aufseher hin und sprachen zu dem Volke: Also spricht Pharao: Ich gebe euch kein Stroh; 11gehet hin und sammelt, wo ihr es finden könnt, aber an eurer Arbeit wird nichts gemindert. 12Da zerstreute sich das Volk im ganzen Lande Ägypten, um Stroh zu sammeln. 13Die Aufseher aber drängten sie und sprachen: Liefert täglich die volle Arbeit, wie ihr früher zu tun pflegtet, als man euch Stroh gab. 14Und die Werkvorsteher der Söhne Israels wurden von den Aufsehern Pharaos geschlagen und gefragt: warum liefert ihr das anbefohlene Maß von Ziegeln nicht wie früher voll, weder gestern, noch heute? 15Da kamen die Vorsteher der Söhne Israels, und erhoben ihre Stimme dor Pharao, und sprachen: Warum verfährst du so gegen deine Knechte? 16Man gibt uns kein Stroh und fordert doch die Ziegel in gleicher Weise; siehe, deine Knechte werden mit Geißeln geschlagen, und ungerecht verfährt man wider dein Volk. 17Er aber sprach: Ihr gehet müßig und darum sprecht ihr: Wir wollen hinziehen und dem Herrn Opfer darbringen. 18Gehet nur hin und arbeitet! Stroh wird euch nicht gegeben werden; aber die gewöhnliche zahl Ziegel müsst ihr liefern. 19da sahen die Vorsteher der Söhne Israels, wie übel sie daran waren, weil man ihnen sagte: Es soll nichts an den Ziegeln, die Tag für Tag zu fertigen sind, gemindert werden. 20Und sie trafen Moses und Aaron, welche, als sie von Pharao herausgingen, stehen blieben, um ihnen zu begegnen, 21und sprachen zu ihnen: Der Herr sehe und richte, dass ihr uns bei Pharao und seinen Knechten in schwere Ungnade gebracht, ja ihm ein Schwert gegeben habt, uns zu töten. 22Da wandte sich Moses wiederum an den Herrn und sprach: O Herr, warum lässest du deinem Volke solches Unheil widerfahren? Warum hast du mich gesendet? 23Denn seitdem ich zu Pharao gegangen bin, um in deinem Namen zu reden, hat er deinem Volke Böses getan, und du hast sie nicht befreit.

Exodus 6

1Und der Herr sprach zu Moses: Jetzt sollst du sehen, was ich dem Pharao tun werde; den von starker Hand gezwungen, wird er sie ziehen lassen, und von mächtiger Hand genötigt, wird er sie sogar aus seinem Lande wegtreiben. 2Weiter redete der Herr zu Moses und sprach: Ich bin der Herr, 3der dem Abraham, Isaak und Jakob als der allmächtige Gott erschienen ist, aber meinen Namen Adonai habe ich ihnen nicht kund getan. 4Und ich habe mit ihnen den Bund geschlossen, das ich ihnen das Land Chanaan, das Land ihrer Wanderschaft, in dem sie als Fremdlinge weilten, geben werde. 5Ich habe das Wehklagen der Söhne Israels gehört darüber, dass die Ägypter sie fort und fort bedrückten, und ich habe meines Bundes gedacht. 6Darum sage ich den Söhnen Israels: Ich bin der Herr, der euch aus der Fronstätte der Ägypter herausführen, und euch aus der Dienstbarkeit befreien, und mit erhabenem Arme und mit großen Strafgerichten retten will. 7Und ich will euch zu meinem Volke annehmen und will euer Gott sein; und ihr sollt erfahren, dass ich der Herr euer Gott bin, der euch aus der Fronstätte der Ägypter herausführt 8und euch in das Land bringt, über welches ich meine Hand erhoben habe, es Abraham, Isaak und Jakob zu geben; und ich will es euch zum Besitze geben, ich der Herr. 9Moses berichtete also den Söhnen Israels alles; sie aber hörten nicht auf ihn vor Herzensangst und wegen der so überaus harten Arbeit. 10Da redete der Herr zu Moses und sprach: 11Gehe hin und sage zu Pharao, dem Könige von Ägypten, er solle die Söhne Israels aus seinem Lande wegziehen lassen. 12Moses antwortete vor dem Herrn: Siehe, die Söhne Israels hören nicht auf mich; wie sollte denn Pharao auf mich hören, zumal da meine Lippen unbeschnitten sind? 13Und der Herr redete zu Moses und Aaron und gab ihnen den Auftrag an die Söhne Israels und an Pharao, den König von Ägypten, dass sie die Söhne Israels aus dem Lande Ägypten wegführten. 14Dies sind die Häupter der Stammhäuser nach ihren Familien: Die Söhne Rubens des Erstgeborenen Israels: Henoch, Phallu, Hesron und Charmi. 15Dies sind die Geschlechter Rubens. Die Söhne Simeons: Jamuel, Jamin, Ahod, Jachin, Soar und Saul, der Sohn der Chananiterin. Dies sind die Geschlechter Simeons. 16Und dies sind die Namen der Söhne Levis nach ihren Geschlechtern: Gerson, Kaath und Merari. Die Lebensjahre Levis aber waren hundert und siebenunddreißig. 17Die Söhne Gersons: Lobni und Semei, nach ihren Geschlechtern. 18Die Söhne Kaaths: Amram, Isaar, Hebron und Oziel. Die Lebensjahre Kaaths waren hundert und dreiunddreißig. 19Die Söhne Meraris: Moholi und Musi. Dies sind die Geschlechter Levis nach ihren Familien. 20Amram aber nahm Jochabed, die Tochter seines Vaterbruders, zum Weibe; diese gebar ihm Aaron und Moses. Und die Lebensjahre Amrams waren hundert und siebenunddreißig. 21Die Söhne Isaars waren: Kore, Nepheg und Zechri. 22Die Söhne Oziels: Misael, Elisaphan und Sethri. 23Aaron aber nahm Elisabeth, die Tochter Aminadabs, die Schwester Nahasons, zum Weibe; sie gebar ihm Nadab, Abiu, Eleazar und Ithamar. 24Die Söhne Kores waren: Aser, Elkana und Abiasaph. Dies sind die Geschlechter der Koriten. 25Eleazar aber, der Sohn Aarons, nahm eine von den Töchtern Phutiels zum Weibe; diese gebar ihm den Phinees. Dies sind die Familienhäupter der Leviten nach ihren Geschlechtern. 26Dies also sind Aaron und Moses, denen der Herr gebot, die Söhne Israels nach ihren Schaaren aus dem Lande Ägypten herauszuführen. 27Diese sind es, welche zu Pharao, dem Könige von Ägypten, redeten, um die Söhne Israels aus Ägypten herausführen zu dürfen; dies sind Moses und Aaron, 28am Tage, da der Herr zu Moses redete im Lande Ägypten. 29Und der Herr sprach zu Moses, also: Ich bin der Herr. Rede zu Pharao, dem Könige von Ägypten, alles, was ich zu dir sage. 30Und Moses sprach vor dem Herrn: Siehe, meine Lippen sind unbeschnitten, wie wird Pharao auf mich hören?

Neues Testament

Matthäusevangelium 14

1In jener Zeit vernahm Herodes, der Vierfürst, den Ruf von Jesus, 2und er sprach zu seinen Dienern: Dies ist Johannes der Täufer; er ist von den Toten auferstanden, und darum wirken die Wunderkräfte in ihm. 3Herodes nämlich hatte den Johannes ergreifen und fesseln lassen und in´s Gefängnis gesetzt wegen Herodias, der Frau seines Bruders. 4Denn Johannes sagte zu ihm: Es ist dir nicht erlaubt, sie zu haben. 5Und obgleich Willens ihn zu töten, fürchtete er das Volk, weil sie ihn für einen Propheten hielten. 6An dem Geburtstage des Herodes aber tanzte die Tochter der Herodias in der Mitte, und sie gefiel dem Herodes. 7Darum verhieß er ihr mit einem Eidschwure er wolle ihr geben, was sie immer von ihm begehren würde. 8Sie aber, von ihrer Mutter angeleitet, sagte: Gib mir hier auf einer Schüssel das Haupt Johannes des Täufers! 9Da ward der König betrübt; allein um des Eidschwures und derer willen, die mit zu Tische saßen, befahl er es zu geben. 10Und er sandte hin und ließ Johannes im Kerker enthaupten. 11Und sein Haupt ward auf einer Schüssel gebracht und dem Mädchen gegeben, und sie brachte es ihrer Mutter. 12Und seine Jünger kamen herzu, nahmen seinen Leib, und bestatteten ihn; und kamen, um es Jesus zu melden. 13Als nun Jesus dies vernommen, begab er sich von dort zu Schiff an einen öden Ort, allein; und als das Volk es erfuhr, folgte es ihm zu Fuße von den Städten. 14Und da er hervorkam, sah er das viele Volk, und erbarmte sich über sie, und heilte ihre Kranken. 15Als es aber Abend geworden war, traten seine Jünger zu ihm, und sprachen: Der Ort ist eine Wüste, und die Tageszeit ist vorüber; entlasse das Volk, dass es in die Ortschaften gehe und sich Speise kaufe. 16Jesus aber sprach zu ihnen: Sie haben nicht nötig wegzugehen; gebet ihr ihnen zu essen! 17Sie antworteten ihm: Wir haben hier nichts außer fünf Brote und zwei Fische. 18Er sprach zu ihnen: Bringet sie mir hierher! 19Nachdem er nun dem Volke befohlen hatte, sich auf den Rasen niederzulassen, nahm er die fünf Brote und die zwei Fische, blickte auf gen Himmel, segnete sie, brach die Brote, und gab sie den Jüngern, die Jünger aber gaben sie dem Volke. 20Und sie aßen alle und wurden gesättigt. Und sie hoben auf, was von den Stücken übrig war, zwölf Körbe voll. 21Die Zahl der Essenden aber war fünftausend Männer, ungerechnet Weiber und Kinder. 22Und allsogleich nötigte Jesus seine Jünger in das Schiff zu steigen, und vor ihm über den See zu fahren, bis er das Volk entlassen hätte. 23Und nachdem er das Volk entlassen hatte, stieg er auf den Berg, um in der Einsamkeit zu beten; da es aber Abend geworden, war er allein daselbst. 24Das Schiff aber wurde mitten auf dem Meere von den Wellen hin und her geworfen; denn der Wind war widrig. 25In der vierten Nachtwache aber kam er zu ihnen, über das Meer hinwandelnd. 26Und als sie ihn auf dem Meere wandeln sahen, entsetzten sie sich, und sprachen: Es ist ein Gespenst! Und sie schrien vor Furcht. 27Sogleich aber redete Jesus sie an, und sprach: Habet Vertrauen, ich bin es! Fürchtet euch nicht! 28Da antwortete ihm Petrus, und sprach: Herr, wenn du es bist, so heiße mich zu dir kommen über das Wasser hin. 29Er aber sprach: Komm! Und Petrus stieg aus dem Schiffe, und ging auf dem Wasser, um zu Jesus zu kommen. 30Als er aber den starken Wind sah, fürchtete er sich; und da er anfing zu sinken, rief er, und sprach: Herr! rette mich. 31Alsbald streckte Jesus die Hand aus, ergriff ihn, und sprach zu ihm: Kleingläubiger! Warum hast du gezweifelt? 32Und da sie in das Schiff getreten waren, legte sich der Wind. 33Die aber im Schifflein waren, kamen und beteten ihn an, und sprachen: Wahrlich, du bist Gottes Sohn! 34Und als sie hinübergefahren waren, kamen sie in die Landschaft Genesar. 35Da nun die Leute dieses Ortes ihn erkannten, schickten sie in die ganze Umgegend, brachten alle Kranken zu ihm, 36und baten ihn, nur den Saum seines Kleides berühren zu dürfen. Und alle, die denselben anrührten, wurden geheilt.