Bibel in einem Jahr · Tag 119 von 365

1 Chr 10–12 · Joh 17

Aus der Allioli-Arndt-Bibel (Vulgata-Übersetzung, 1914).

Altes Testament

Das 1. Buch der Chronik 10

1Die Philister aber kämpften gegen Israel und die Männer von Israel flohen vor den Philistern und fielen verwundet auf dem Gebirge Gelboe. 2Und die Philister verfolgten Saul und seine Söhne und erreichten sie und erschlugen Jonathan, Abinadab und Melchisua, die Söhne Sauls. 3Als nun der Kampf gegen Saul heftig ward, erreichten ihn die Bogenschützen und verwundeten ihn mit Pfeilen. 4Da sprach Saul zu seinem Waffenträger: Ziehe dein Schwert und töte mich, dass nicht etwa diese Unbeschnittenen kommen und ihren Spott mit mir treiben! Sein Waffenträger aber, von Schrecken ergriffen, wollte dies nicht tun, da nahm Saul sein Schwert und stürzte sich in dasselbe. 5Als sein Waffenträger dies sah, nämlich dass Saul tot war, stürzte auch er sich in sein Schwert und starb. 6So kam Saul um und seine drei Söhne und sein ganzes Haus fiel zugleich mit ihm. 7Als dies die Männer Israels, die in der Ebene wohnten, gewahrten, flohen sie und verließen, als Saul und seine Söhne tot waren, ihre Städte und zerstreuten sich hierhin und dorthin; da kamen die Philister und ließen sich darin nieder. 8Als nun die Philister am andern Tage die Erschlagenen beraubten, fanden sie Saul und seine Söhne auf dem Gebirge Gelboe liegen. 9Da zogen sie ihn aus, schlugen ihm das Haupt ab, nahmen seine Waffen und sandten das Haupt in ihr Land, dass man es herumtragen und in den Götzentempeln und vor dem Volke zeigen sollte. 10Seine Waffen aber legten sie in dem Hause ihres Gottes als Weihegeschenk nieder und hingen sein Haupt in dem Tempel Dagons auf. 11Als dies die Männer von Jabes Galaad hörten, nämlich alles, was die Philister an Saul getan hatten, 12machten sich alle tapferen Männer auf, nahmen die Leichname Sauls und seiner Söhne, brachten sie nach Jabes, begruben ihre Gebeine unter der Eiche, welche in Jabes war, und fasteten sieben Tage lang. 13So starb Saul um seines Frevels willen, dass er des Herrn Befehl übertreten, den dieser ihm gegeben, und ihn nicht befolgt hatte, überdies auch die Wahrsagerin befragt 14und nicht auf den Herrn vertraut hatte, darum ließ er ihn töten und sein Reich auf David, den Sohn Isais, übergehen.

Das 1. Buch der Chronik 11

1Da versammelte sich ganz Israel um David in Hebron und sprach: Wir sind dein Bein und dein Fleisch! 2Auch früher und ehedem, als Saul noch herrschte, warst du es, der Israel aus- und einführte; denn zu dir hat der Herr, dein Gott, gesprochen: Du sollst mein Volk Israel weiden und du sollst Fürst über dasselbe sein! 3Da kamen alle Ältesten Israels zu dem Könige nach Hebron und David schloss mit ihnen einen Bund vor dem Herrn, und sie salbten ihn zum Könige über Israel, dem Ausspruche des Herrn gemäß, den er durch Samuel gegeben hatte. 4Und David und ganz Israel zogen gegen Jerusalem, das ist Jebus, wo die Jebusiter, die Bewohner des Landes, waren. 5Da sprachen die Bewohner von Jebus zu David: Du wirst hier nicht eindringen. Aber David nahm die Burg Sion, das ist die Davidsstadt, ein. 6Und er sprach: Wer immer die Jebusiter zuerst schlägt, soll Fürst und Heerführer sein! Da stieg Joab, der Sohn Sarvias, als der erste hinauf und ward Fürst. 7David aber nahm in der Burg Wohnung und darum nannte man sie Davidsstadt. 8Und er baute die Stadt ringsum von dem Mello bis zum Umkreise, Joab aber baute die übrige Stadt. 9Und David ward immer stärker und mächtiger und der Herr der Heerscharen war mit ihm. 10Dies sind die Häupter unter den Helden Davids, die ihm halfen, dass er über ganz Israel König ward, dem Worte des Herrn gemäß, das er zu Israel geredet hat. 11Und dies ist die Zahl der Helden Davids: Jesbaam, der Sohn Hachamonis, das Haupt von dreißig; dieser schwang seinen Speer über dreihundert, die er in einem Kampfe niederstach. 12Und nach ihm Eleazar, der Sohn des Oheims desselben, der Ahohiter, der unter den drei Gewaltigen war. 13Dieser war bei David in Phesdomim, als die Philister sich daselbst zum Kampfe gesammelt hatten; es war in jener Gegend ein Feld voll Gerste und das Volk floh vor den Philistern. 14Da stellten jene sich mitten auf das Feld und verteidigten es und sie schlugen die Philister; so gewährte der Herr seinem Volke großes Heil. 15Drei aber von den dreißig Fürsten gingen hinab zu dem Felsen, wo David war, in der Höhle Odollam, als die Philister im Tale Raphaim lagerten. 16David aber befand sich in der Feste, während eine Besatzung der Philister in Bethlehem war. 17Da erfasste David ein Verlangen und er sprach: O wenn mir jemand Wasser verschaffte aus der Zisterne zu Bethlehem, die am Tore ist! 18Diese drei schlichen also mitten durch das Lager der Philister und schöpften Wasser aus der Zisterne von Bethlehem, die am Tore war, und brachten es David, dass er tränke; aber er wollte nicht, sondern goß es vielmehr dem Herrn zum Opfer aus 19und sprach: Das sei ferne, dass ich vor den Augen meines Gottes solches tun und das Blut dieser Männer trinken sollte, denn mit Gefahr ihres Lebens haben sie mir das Wasser gebracht. Darum wollte er es nicht trinken. Das taten die drei Helden. 20Auch Abisai, der Bruder Joabs, war ein Fürst unter Dreien; er schwang seinen Speer wider dreihundert und streckte sie nieder und er war unter den Dreien der namhafteste 21und war unter diesen anderen Dreien der angesehenste und ihr Anführer; aber an die ersten Drei reichte er nicht. 22Banajas, der Sohn Jojadas, eines Helden, der viele Taten vollbracht hatte, aus Kabseel er erschlug die beiden Ariel aus Moab und er ging hinab und erschlug einen Löwen mitten in einer Grube zur Zeit des Schnees. 23Er durchbohrte auch einen Ägypter, der fünf Ellen hoch war und einen Speer hatte gleich einem Weberbaum; er ging zu diesem mit einem Stecken hinab, entriss ihm den Speer, den er in der Hand hielt, und tötete ihn mit seinem eigenen Speer. 24Das tat Banajas, der Sohn Jojadas, welche unter den drei Helden der namhafteste war, 25der erste unter den Dreißig, aber an die Drei reichte er nicht und David lieh ihm sein Ohr. 26Die Helden im Heere waren ferner: Asahel, der Bruder Joabs, Elchanan, der Sohn des Vaterbruders desselben aus Bethlehem, 27Sammoth, der Aroriter, Helles, der Phaloniter, 28Ira, der Sohn Akkes, der Thekuiter, Abiezer, der Anathothiter, 29Sobbochai, der Husathiter, Ilai, der Ahohiter, 30Maharai, der Netophathiter, Heled, der Sohn Baanas, der Netophathiter, 31Ethai, der Sohn Ribais von Gabaath der Söhne Benjamins, Banaja, der Pharatoniter, 32Hurai, vom Bache Gaas, Abiel, der Arbathiter, Azmoth, der Bauramiter, Eliaba, der Salaboniter. 33Die Söhne Assems Gezoniters, Jona Sohn Sages, der Arariter, 34Ahiam, der Sohn Sachars, der Arariter, 35Eliphal, der Sohn Urs, 36Hepher, der Mecherathiter, Ahia, der Pheloniter, 37Hesro, von Karmel, Naarai, der Sohn Asbais, 38Joel, der Bruder Nathans, Mibahar, der Sohn Agarais, 39Selek, der Ammoniter, Naarai, der Berothiter, der Waffenträger Joabs, des Sohnes Sarvias, 40Ira, der Jethriter, Gareb, der Jethriter, 41Urias, der Hethiter, Zabad, der Sohn Oholis, 42Adina, der Sohn Sizas, der Rubeniter, der Fürst der Rubeniter, und mit ihm dreißig; 43Hanan, der Sohn Maachas, und Josaphat, der Mathaniter, 44Ozia, der Astarothiter, Samma und Jehiel, die Söhne Hothams, der Aroriter, 45Jedihel, der Sohn Samris, und Joha, sein Bruder, der Thosaiter, 46Eliel, der Mahumiter, und Jeribai und Josaja, die Söhne Elnaems und Jethma, der Moabiter, Eliel und Obed und Jasiel von Masobia.

Das 1. Buch der Chronik 12

1Diese kamen gleichfalls zu David nach Sikeleg, da er noch vor Saul, dem Sohne Kis, fliehen musste, Helden und auserlesene Streiter, 2Bogenschützen, die mit jeder von beiden Händen aus Schleudern Steine warfen und Pfeile schossen. Von den Brüdern Sauls aus Benjamin: 3Der Oberste Ahiezer und Joas, die Söhne Samaas von Gabaath, Jaziel und Phallet, die Söhne Azmoths, Baracha und Jehu, der Anathotiter. 4Ebenso Samajas, der Gabaoniter, ein Held, der stärkste unter den dreißig und über den dreißig. Jeremias, Jeheziel, Johanan und Jezabad, der Gaderothiter; 5Eluzai, Jerimuth, Baalia, Samaria und Saphatia, der Haruphiter. 6Elkana, Jesia, Azareel, Joezer, Jesbaam von Karehim, 7und Joela und Zabadia, die Söhne Jerohams von Gedor. 8Aber auch von den Gadditern gingen zu David über, als er sich in der Wüste verborgen hielt, Helden, sehr gute Krieger, welche Schild und Speer trugen, deren Antlitz wie das Antlitz der Löwen, und die so schnell waren wie die Rehe auf den Bergen: 9Ezer war der Oberste, Obdias der zweite, Eliab der dritte, 10Masmana der vierte, Jeremias der fünfte, 11Ethi der sechste, Eliel der siebente, 12Johanan der achte, Elzebad der neunte, 13Jeremias der zehnte, Machbanai der elfte. 14Diese waren von den Söhnen Gads die Heeresführer; der geringste war über hundert Mann gesetzt, der höchste über tausend. 15Diese waren es, welche im ersten Monat über den Jordan setzten, zu der Zeit, wo er über seine Ufer zu treten pflegt; und sie trieben alle, welche in den Tälern gegen Osten und Westen wohnten, in die Flucht. 16Es kamen aber auch etliche von Benjamin und von Juda zu der Feste, in der David weilte. 17Da ging David hinaus, ihnen entgegen und sprach: Wenn ihr in friedlicher Absicht zu mir gekommen seid, um mir zu helfen, so soll mein Herz sich mit euch vereinigen; wenn ihr mir aber nachstellt, um meinen Feinden zu dienen, obschon doch keine Schuld an meinen Händen ist, so sehe der Gott unserer Väter darein und richte es! 18da geriet der Geist über Amasai, das Haupt der dreißig, und er sprach: Dein sind wir, o David, und mit dir, Sohn Isais! Friede, Friede sei dir und Friede denen, die dir helfen! Denn dein Gott hilft dir. Da nahm David sie auf und machte sie zu Hauptleuten. 19Auch von Manasse gingen einige Leute zu David über, als er mit den Philistern gegen Saul zum Kampfe zog, ohne doch aber auf ihrer Seite zu kämpfen; denn die Fürsten der Philister hielten eine Beratung und sandten ihn fort, indem sie sprachen: Mit Gefahr für unsere Köpfe wird er zu Saul, seinem Herrn, zurückkehren. 20Als er also nach Sikeleg zurückkehrte, gingen von Manasse zu ihm über: Ednas, Jozabad, Jedihel, Michael, Ednas, Jozabad, Eliu und Salathi, Häupter über je tausend in Manasse. 21Diese leisteten David Hilfe gegen die Raubscharen; denn alle waren sehr tapfere Männer und sie wurden Anführer im Heere. 22Überdies kamen von Tag zu Tag einige zu David, um ihm zu helfen, bis ihre Zahl groß war wie ein Heerlager Gottes. 23Und dies ist die Zahl der Heerführer, die zu David, als er in Hebron war, kamen, um das Königtum Sauls auf ihn zu übertragen, dem Worte des Herrn gemäß: 24Söhne Judas, die Schild und Speer führten, sechstausend achthundert kriegstüchtige Männer. 25Söhne Simeons siebentausend einhundert, sehr tapfere Männer im Kampfe. 26Söhne Levis viertausend sechshundert. 27Dazu Jojada, der Fürst vom Geschlechte Aarons, und mit ihm dreitausend siebenhundert. 28Ferner Sadok, ein Jüngling von herrlichen Gaben, und die Familie seines Vaters, zweiundzwanzig Fürsten. 29Dann von den Söhnen Benjamins, den Brüdern Sauls, dreitausend; denn ein großer Teil derselben hing noch dem Hause Saul an. 30Ferner von den Söhnen Ephraims zwanzigtausendachthundert namhafte Recken, hochangesehen in ihrem Stamme. 31Vom halben Stamme Manasse achtzehntausend; alle kamen, nach ihrem Namen, um David zum Könige zu machen. 32Und von den Söhnen Issachars kluge Männer, welche die einzelnen Zeiten wohl kannten, anzugeben, was Israel tun sollte, zweihundert Fürsten; der ganze übrige Stamm folgte ihrem Rate. 33Von Zabulon solche, die zum Kampfe auszogen und mit ihren Waffen zur Schlacht geordnet standen, kamen fünfzigtausend zu Hilfe, mit ungeteiltem Herzen. 34Und von Nephthali tausend Anführer; und mit ihnen siebenunddreißgtausend, mit Schild und Speer versehen. 35Von Dan achtundzwanzigtausendsechshundert, zum Kampfe gerüstet. 36Von Aser solche, die zum Kampfe auszogen und zur Schlacht geordnet herausforderten, vierzigtausend. 37Von jenseits des Jordans von den Söhnen Rubens und von Gad und von dem halben Stamme Manasse, hundertzwanzigtausend mit Waffen versehene. 38Alle diese Krieger, gerüstet zum Kampfe, kamen mit ungeteiltem Herzen nach Hebron, um David zum Könige über ganz Israel zu machen; aber auch alle übrigen aus Israel waren eines Sinnes, dass David König werden sollte. 39Und sie blieben daselbst bei David und aßen und tranken drei Tage; denn ihre Brüder hatten für sie zubereitet. 40Dazu brachten die, welche in ihrer Nähe wohnten, bis zu Issachar, Zabulon und Nephthali hin, Brot auf Eseln und Kamelen und Maultieren und Rindern zum Essen; Mehl, Feigen, Rosinen, Wein, Öl, Rinder und Widder in großer Menge; denn es war Freude in Israel.

Neues Testament

Johannesevangelium 17

1Dieses redete Jesus; und die Augen zum Himmel erhebend, sprach er: Vater! die Stunde ist gekommen, verherrliche deinen Sohn, damit dein Sohn dich verherrliche. 2Gleichwie du ihm Macht gegeben hast über alles Fleisch, damit er allen, die du ihm gegeben, das ewige Leben verleihe. 3Dies ist aber das ewige Leben, dass sie dich erkennen, den alleinigen wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus. 4Ich habe dich verherrlichet auf Erden; ich habe das Werk vollbracht, das du mir zu verrichten gegeben. 5Und jetzt, verherrliche du mich, Vater! bei dir selbst mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war. 6Ich habe deinen Namen den Menschen kundgetan, welche du mir von der Welt gegeben hast. Sie waren dein, und du hast sie mir gegeben; und sie haben dein Wort bewahrt. 7Jetzt haben sie erkannt, dass alles, was du mir gegeben, von dir ist. 8Denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben dieselben angenommen, und wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und geglaubt, dass du mich gesandt hast. 9Ich bitte für sie. Nicht für die Welt bitte ich, sondern für die, welche du mir gegeben hast, weil sie dein sind. 10Und alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; und ich bin verherrlicht in ihnen. 11Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater! bewahre sie in deinem Namen, die du mir gegeben hast, damit sie eines seien, sowie auch wir. 12Da ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen. Die du mir gegeben hast, habe ich behütet; und keiner von ihnen ging verloren, außer der Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfüllt werde. 13Jetzt aber komme ich zu dir, und dieses rede ich in der Welt, damit sie meine Freude vollkommen in sich haben. 14Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, so wie auch ich nicht von der Welt bin. 15Nicht bitte ich, dass du sie aus der Welt wegnehmest, sondern dass du sie bewahrest vor dem Bösen. 16Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. 17Heilige sie in der Wahrheit. Dein Wort ist Wahrheit. 18Wie du mich in die Welt gesandt hast, habe ich auch sie in die Welt gesandt. 19Und für sie heilige ich mich selbst, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt seien. 20Aber nicht für sie allein bitte ich, sondern auch für diejenigen, welche durch ihr Wort an mich glauben werden, 21damit alle eins seien, wie du, Vater! in mir, und ich in dir, damit auch sie in uns eins seien; damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. 22Und ich habe die Herrlichkeit, welche du mir gegeben hast, ihnen gegeben; damit sie eins seien, wie auch wir eins sind. 23Ich in ihnen und du in mir; damit sie vollkommen eins seien, und die Welt erkenne, dass du mich gesandt, und sie geliebt hast, wie du auch mich geliebt. 24Vater! ich will, dass, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, damit sie meine Herrlichkeit sehen, welche du mir verliehen hast, weil du mich liebtest vor Gründung der Welt. 25Gerechter Vater! die Welt hat dich nicht erkannt; ich aber habe dich erkannt, und diese haben erkannt, dass du mich gesandt hast. 26Und ich habe ihnen deinen Namen kund getan, und ich werde ihn kund tun, damit die Liebe, mit welcher du mich geliebet, in ihnen sei, und ich in ihnen.