Bibel in einem Jahr · Tag 107 von 365

1 Kön 22; 2 Kön 1–2

Aus der Allioli-Arndt-Bibel (Vulgata-Übersetzung, 1914).

Altes Testament

Das 1. Buch der Könige 22

1Hierauf vergingen drei Jahre ohne Krieg zwischen Syrien und Israel. 2Im dritten Jahre aber zog Josaphat, der König von Juda, zu dem Könige von Israel. 3(Da sagte der König von Israel zu seinen Dienern: Wisset ihr nicht, dass Ramoth Galaad uns gehört? Und wir versäumen, es der Gewalt des Königs von Syrien zu entreißen?) 4Und er sprach zu Josaphat: Willst du mit mir in den Kampf nach Ramoth Galaad ziehen? 5Josaphat sprach zu dem Könige von Israel: Wie ich bin, so auch du; mein Volk und dein Volk ist eines und meine Reiter sind deine Reiter. Dann sprach Josaphat zu dem Könige von Israel: Frage heute, ich bitte dich, den Herrn um seinen Ausspruch! 6Da versammelte der König von Israel die Propheten, ungefähr vierhundert, und sprach zu ihnen: Soll ich nach Ramoth Galaad in den Krieg ziehen oder ruhig bleiben? Sie antworteten: Ziehe hin, denn der Herr wird es in die Hand des Königs geben. 7Josaphat aber sprach: Ist hier kein Prophet des Herrn, dass wir durch ihn fragen? 8Der König von Israel sprach zu Josaphat: Noch ist ein Mann da, durch welchen wir den Herrn befragen können; aber ich hasse ihn, weil er mir nie Gutes weissagt, sondern Böses, Michäas, der Sohn Jemlas. Josaphat sprach zu ihm: Rede nicht also, o König! 9Da rief der König von Israel einen Kämmerer und sprach zu ihm: Führe eilends Michäas, den Sohn Jemlas, herbei! 10Während nun der König von Israel und Josaphat, der König von Juda, ein jeder auf seinem Throne saßen, mit königlichem Schmuck angetan, auf dem Platze am Tore von Samaria, weissagten alle Propheten vor ihnen. 11Auch machte sich Sedekias, der Sohn Chanaanas, eiserne Hörner und sprach: So spricht der Herr: Mit solchen wirst du Syrien niederwerfen, bis du es vernichtest. 12Und alle Propheten gaben ähnliche Weissagungen und sprachen: Ziehe hinauf nach Ramoth Galaad und dein Weg sei glücklich, der Herr wird es in die Hand des Königs geben! 13Der Bote aber, der hingegangen war, Michäas zu rufen, redete zu ihm also: Siehe, die Reden der Propheten verkünden einstimmig dem Könige Gutes; darum lass auch dein Wort dem ihrigen gleich sein und rede Gutes. 14Michäas aber sprach zu ihm: So wahr der Herr lebt, was mir der Herr sagen wird, das werde ich reden! 15Als er nun zum Könige kam und der König zu ihm sprach: Michäas, sollen wir nach Ramoth Galaad in den Kampf ziehen oder davon abstehen? antwortete er ihm: Ziehe hin, dein Weg sei glücklich, der Herr wird es in die Hand des Königs geben! 16Der König aber sprach zu ihm: Wiederum beschwöre ich dich, dass du mir nichts sagest, als was wahr ist, im Namen des Herrn! 17Da sprach jener: Ich sah ganz Israel auf den Bergen zerstreut, wie Schafe, die keinen Hirten haben, und der Herr sprach: Diese haben keinen Herrn; ein jeder möge in sein Haus in Frieden zurückkehren. 18(Der König von Israel also sprach zu Josaphat: Habe ich dir nicht gesagt, dass er mir nie Gutes weissagt, sondern immer Böses?) 19Jener aber fuhr fort und sprach: Darum höre das Wort des Herrn: Ich sah den Herrn auf seinem Throne sitzend und das ganze Heer des Himmels zu seiner Rechten und zu seiner Linken vor ihm stehen. 20Und der Herr sprach: Wer will Achab, den König von Israel, betören, dass er hinziehe und bei Ramoth Galaad falle? Da sprach einer so, ein anderer anders. 21Endlich trat ein Geist vor und stellte sich vor den Herrn und sprach: Ich will ihn betören! Der Herr aber sprach zu ihm: Womit? 22Er antwortete: Ich will ausgehen und zu einem Geiste der Lüge in dem Munde aller seiner Propheten werden. Da sprach der Herr: Du wirst ihn betören und seiner mächtig werden, gehe aus und tue also! 23So hat also, siehe, der Herr in den Mund aller deiner Propheten, die hier sind, einen Geist der Lüge gegeben, während der Herr Böses wider dich geredet hat. 24Da trat Sedekias, der Sohn Chanaanas, herzu, schlug Michäas auf die Wange und sprach: Also hat der Geist des Herrn mich verlassen und hat zu dir geredet? 25Michäas aber sprach: Du wirst es an dem Tage sehen, an dem du in das innerste Gemach gehen wirst, um dich zu verbergen. 26Der König von Israel aber sprach: Nehmet Michäas, er bleibe bei Amon, dem Befehlshaber der Stadt, und bei Joas, dem Sohne Amelechs, 27und zu diesen saget: So spricht der König: Werfet diesen Mann in den Kerker und speiset ihn mit dem Brote der Trübsal und mit dem Wasser der Bedrängnis, bis ich in Frieden zurückkehre. 28Michäas antwortete: Wenn du in Frieden zurückkehrst, so hat der Herr nicht durch mich geredet. Und er sprach: Höret es, ihr Völker alle! 29So zog der König von Israel und Josaphat, der König von Juda, hinauf nach Ramoth Galaad. 30Und der König von Israel sprach zu Josaphat: Nimm deine Waffen und ziehe in den Kampf und bleibe mit deinen Kleidern angetan! Der König von Israel aber veränderte seine Kleidung und zog in den Kampf. 31Der König von Syrien nun hatte den zweiunddreißig Obersten seiner Wagen befohlen und gesagt: Kämpfet gegen keinen, er sei gering oder groß, außer allein gegen den König von Israel! 32Als daher die Obersten der Wagen Josaphat sahen, meinten sie, es sei der König von Israel, und drangen auf ihn ein und kämpften gegen ihn, Josaphat aber schrie auf. 33Da erkannten die Obersten der Wagen, dass es nicht der König von Israel sei, und ließen von ihm ab. 34Ein Mann aber spannte seinen Bogen und schoß den Pfeil in´s Ungewisse und traf zufällig den König von Israel zwischen Lunge und Magen. Da sprach dieser zu seinem Wagenlenker: wende um und führe mich eiligst aus dem Heere fort, denn ich bin schwer verwundet. 35So fand der Kampf an jenem Tage statt und der König von Israel blieb in seinem Wagen den Syrern gegenüber stehen und starb am Abend; und das Blut floss aus der Wunde auf den Boden des Wagens. 36Da rief ein Herold, ehe noch die Sonne niederging, durch das ganze Kriegsheer und sprach: Ein jeder kehre in seine Stadt und in sein Land zurück! 37Der König aber starb und ward nach Samaria gebracht und sie begruben ihn in Samaria. 38Als sie nun seinen Wagen an dem Teiche von Samaria abwuschen, leckten die Hunde sein Blut und sie wuschen das Geschirr, nach dem Worte des Herrn, welches er gesprochen hatte. 39Was aber sonst von Achab zu sagen ist und alles, was er getan, und das elfenbeinerne Haus, das er gebaut hat, ist das nicht beschrieben in den Jahrbüchern der Könige von Israel? 40So entschlief Achab zu seinen Vätern und Ochozias, sein Sohn, ward König an seiner Statt. 41Josaphat aber, der Sohn Asas, war König über Juda geworden im vierten Jahre Achabs, des Königs von Israel. 42Er war fünfunddreißig Jahre alt, da er zu herrschen begann, und er herrschte fünfundzwanzig Jahre in Jerusalem; der Name seiner Mutter war Azuba, eine Tochter Salais. 43Er wandelte ganz auf dem Wege seine Vaters Asa und wich nicht davon ab und er tat, was vor dem Herrn recht war; 44indes die Höhen schaffte er nicht ab, denn das Volk opferte noch und zündete auf den Höhen Räucherwerk an. 45Und Josaphat hatte Frieden mit dem Könige von Israel. 46Was aber sonst von Josaphat zu sagen ist und seine Taten, die er getan, und seine Schlachten, ist das nicht beschrieben in den Jahrbüchern der Könige von Juda? 47Aber auch der Rest der Buhldiener, die in den Tagen seines Vaters Asa übriggeblieben waren, schaffte er aus dem Lande. 48Damals war kein König in Edom. 49Und der König Josaphat baute Schiffe auf dem Meere, welche um Gold nach Ophir fahren sollten; aber sie konnten nicht abgehen, denn sie zerschellten in Asiongaber. 50Da sprach Ochozias, der Sohn Achabs, zu Josaphat: Lass meine Diener mit deinen Dienern zu Schiffe gehen! Aber Josaphat wollte nicht. 51Und Josaphat entschlief zu seinen Vätern und ward bei ihnen in der Stadt seines Vaters David begraben und sein Sohn Joram ward König an seiner Statt. 52Ochozias aber, der Sohn Achabs, war in Samaria König geworden im siebzehnten Jahre Josaphats, des Königs von Juda, und er herrschte über Israel zwei Jahre. 53Er tat, was vor dem Herrn böse war, und wandelte auf dem Wege seines Vaters und seiner Mutter und auf dem Wege Jeroboams, des Sohnes Nabats, welcher Israel zur Sünde verführt hatte. 54Und er diente dem Baal und betete ihn an und reizte den Herrn, den Gott Israels, zum Zorn, ganz so, wie sein Vater getan hatte.

Das 2. Buch der Könige 1

1Moab aber lehnte sich auf wider Israel, nachdem Achab gestorben war. 2Und Ochozias fiel durch das Gitter seines Obergemaches in Samaria und ward krank. Da sandte er Boten und sprach zu ihnen: Gehet hin und befraget Beelzebub, den Gott von Akkaron, ob ich aus dieser Krankheit mit dem Leben davonkommen kann. 3Der Engel des Herrn aber redete zu Elias, dem Thesbiter, und sprach: Mache dich auf und gehe den Boten des Königs von Samaria entgegen und sprich zu ihnen: Ist denn kein Gott in Israel, dass ihr hingehet, den Beelzebub, den Gott des Akkarons zu befragen? 4Darum spricht der Herr also: Von dem Lager, das du bestiegen hast, wirst du nicht herabsteigen, sondern des Todes sterben! Und Elias ging von dannen. 5Da kehrten die Boten wieder zu Ochozias zurück und dieser sprach zu ihnen: Warum seid ihr zurückgekehrt? 6Sie antworteten ihm: Ein Mann begegnete uns und sprach zu uns: Gehet und kehret zurück zu dem Könige, der euch gesandt hat, und saget zu ihm: So spricht der Herr: Hast du etwa, weil kein Gott in Israel war, hingesendet, Beelzebub, den Gott Akkarons, zu befragen? Darum sollst du von dem Lager, das du bestiegen hast, nicht herabsteigen, sondern des Todes sterben! 7Da sprach er zu ihnen: Welches war die Gestalt und die Kleidung des Mannes, der euch begegnete und diese Worte redete? 8Sie antworteten: Es war ein haariger Mann und an den Lenden mit einem ledernen Riemen umgürtet. Da sprach er: Das ist Elias, der Thesbiter! 9Hierauf sandte er einen Hauptmann über fünfzig zu ihm und die fünfzig, welche diesem untergeben waren. Dieser stieg zu ihm hinan und sprach zu ihm, der auf der Höhe des Berges saß: Mann Gottes! der König befiehlt dir herabzukommen. 10Elias antwortete und sprach zu dem Hauptmann über fünfzig: Wenn ich ein Mann Gottes bin, so falle Feuer vom Himmel herab und verzehre dich und deine fünfzig! Da fiel Feuer vom Himmel und verzehrte ihn und die fünfzig, welche bei ihm waren. 11Hierauf sandte er wiederum einen andern Hauptmann über fünfzig und die fünfzig mit ihm aus. Dieser sprach zu ihm: Mann Gottes! so spricht der König: Komme eilends herab! 12Elias antwortete und sprach: Bin ich ein Mann Gottes, so falle Feuer vom Himmel und verzehre dich und deine fünfzig! Alsbald fiel Feuer vom Himmel und verzehrte ihn und seine fünfzig. 13Nun sandte der König nochmals einen dritten Hauptmann über fünfzig und die fünfzig, welche unter ihm standen. Als dieser ankam, beugte er die Kniee vor Elias, flehte ihn an und sprach: Mann Gottes! lass doch meine Seele und die Seelen deiner Diener, die bei mir sind, nicht verächtlich vor dir sein! 14Siehe, es ist Feuer vom Himmel gefallen und hat die zwei ersten Hauptleute über fünfzig verzehrt samt den fünfzigen, welche bei ihnen waren; nun aber bitte ich, erbarme dich meiner Seele. 15Da redete der Engel des Herrn zu Elias und sprach: Gehe mit ihm hinab, fürchte dich nicht! Er stand also auf und ging mit ihm hinab zu dem Könige 16und sprach zu diesem: So spricht der Herr: Weil du Boten gesandt hast, um Beelzebub, den Gott Akkarons, zu befragen, als ob kein Gott in Israel wäre, dessen Ausspruch du einholen könntest, deshalb wirst du von dem Lager, das du bestiegen, nicht herabsteigen, sondern wirst des Todes sterben! 17So starb er nach dem Worte des Herrn, welches Elias gesprochen, und sein Bruder Joram ward König, an seiner Statt, im zweiten Jahre Jorams, des Sohnes Josaphats, des Königs von Juda, denn er hatte keinen Sohn. 18Was aber sonst von Ochozias zu sagen ist, was er getan hat, ist das nicht in den Jahrbüchern der Könige von Israel beschrieben?

Das 2. Buch der Könige 2

1Es begab sich aber zu der Zeit, da der Herr den Elias im Sturme gen Himmel aufheben wollte, gingen Elias und Eliseus von Galgala fort. 2Und Elias sprach zu Eliseus: Bleibe hier, denn der Herr sendet mich nach Bethel. Eliseus aber antwortete ihm: So wahr der Herr lebt und du lebst, werde ich dich nicht verlassen! Als sie nun nach Bethel gekommen waren, 3gingen die Söhne der Propheten, welche in Bethel waren, zu Eliseus hinaus und sprachen zu ihm: Weißt du, dass der Herr heute deinen Herrn von dir nehmen wird? Er antwortete: Auch ich weiß es, schweiget still! 4Da sprach Elias zu Eliseus: Bleibe hier, denn der Herr sendet mich nach Jericho. Dieser erwiderte: So wahr der Herr lebt und du lebst, ich werde dich nicht verlassen. Als sie nun nach Jericho kamen, 5traten die Söhne der Propheten, die in Jericho waren, zu Eliseus und sprachen zu ihm: Weißt du dass der Herr heute deinen Herrn von dir nehmen wird? Er sprach: Auch ich weiß es, schweiget still! 6Elias aber sprach zu ihm: Bleibe hier, denn der Herr sendet mich an den Jordan. Er antwortete: So wahr der Herr lebt und deine Seele lebt, ich werde dich nicht verlassen! So gingen denn beide miteinander 7und fünfzig von den Söhnen der Propheten folgten ihnen und blieben gegenüber in der Ferne stehen, jene beide aber standen am Jordan. 8Da nahm Elias seinen Mantel, faltete ihn zusammen und schlug damit in das Wasser, und es zerteilte sich nach beiden Seiten, so dass beide im Trockenen hindurchgingen. 9Als sie nun hinübergegangen waren, sprach Elias zu Eliseus: Verlange, was ich dir tun soll, ehe ich von dir genommen werde. Eliseus sprach: Ich bitte, dass mir dein Geist doppelt zu teil werde! 10Er antwortete: Du hast etwas Schweres verlangt; indes falls du mich siehest, wenn ich von dir genommen werde, so wird dir zuteil werden, um was du gebeten; wenn du mich aber nicht siehst, so wird es nicht geschehen. 11Während sie nun weitergingen und im Gehen redeten, siehe, da erschien ein feuriger Wagen mit feurigen Pferden und trennte beide voneinander; und Elias fuhr im Sturme gen Himmel. 12Als Eliseus dies sah, rief er: mein Vater, mein Vater, Wagen Israels und sein Lenker! Und als er ihn nicht mehr sah, fasste er seine Kleider und zerriss sie in zwei Teile. 13Alsdann hob er den Mantel des Elias auf, welcher diesem entfallen war, kehrte um, trat an das Ufer des Jordans 14und schlug mit dem Mantel des Elias, der diesem entfallen war, in das Wasser, aber es teilte sich nicht. Da sprach er: Wo ist denn jetzt der Gott des Elias? Dann schlug er in das Wasser und es teilte sich hierhin und dorthin und Eliseus ging hindurch. 15Als die Söhne der Propheten, welche in Jericho gegenüber waren, dies sahen, sprachen sie: Der Geist des Elias hat sich auf Eliseus niedergelassen. Und sie kamen ihm entgegen und warfen sich vor ihm nieder, mit dem Angesichte zur Erde, 16und sprachen zu ihm: Siehe, unter deinen Dienern sind fünfzig rüstige Männer, die hingehen und deinen Herrn suchen können, vielleicht hat ihn der Geist des Herrn entrückt und auf einen der Berge oder in eines der Täler versetzt. Er aber sprach: Sendet nicht aus. 17Da drangen sie in ihn, bis er einwilligte, und sprach: So sendet aus! Und sie sandten fünfzig Männer aus. Als diese drei Tage gesucht hatten und ihn nicht fanden, 18kehrten sie zu ihm zurück. Er weilte aber noch in Jericho und sprach zu ihnen: Habe ich euch nicht gesagt: Sendet nicht aus! 19Da sprachen die Männer der Stadt zu Eliseus: Siehe, es lässt sich in dieser Stadt gut wohnen, wie du, Herr, selbst siehst, aber das Wasser ist schlecht und das Land ist unfruchtbar. 20Er sprach: Bringet mir ein neues Gefäß und werfet Salz in dasselbe! Als sie dies gebracht hatten, 21ging er hinaus zu der Wasserquelle, warf das Salz hinein und sprach: So spricht der Herr: Ich habe dies Wasser geheilt und fortan wird kein Tod noch Unfruchtbarkeit darin sein. 22So ward das Wasser geheilt bis auf diesen Tag, nach dem Worte, das Eliseus geredet. 23Von dort aber zog er nach Bethel. Als er nun des Weges ging, kamen kleine Knaben aus der Stadt heraus, verspotteten ihn und sprachen: Komm herauf, Kahlkopf! Komm herauf, Kahlkopf! 24Da wandte er sich um und sah sie und verfluchte sie im Namen des Herrn. Da kamen zwei Bären aus dem Walde und zerrissen von ihnen zweiundvierzig Knaben. 25Er aber ging von dort auf den Berg Karmel und kehrte von da nach Samaria zurück.